(Un-)Wort des Jahres gesucht!

Der Countdown für die Suche nach dem österreichischen Wort des Jahres neigt sich dem Ende. Zur Auswahl stehen unter anderem "Austrokoffer", "Bubendummheiten" und "Kampflächeln".

Eine Jury unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Rudolf Muhr vom Institut für Germanistik der Universität Graz hat in Kooperation mit der Austria Presse Agentur (APA) aus Vorwahlergebnissen zehn Favoriten bestimmt. Zur Wahl stehen:
„Austrokoffer“, „Bubendummheiten“, „EU-Osterweiterung“, „Deckelung“, „Kampflächeln“, „Mautflüchtling“, „Pensionsharmonisierung“, „Sprachtäter“, „Umfärbung“ und „Tortung“.

Über die Internetseite www.oewort.at kann noch bis Montag abgestimmt werden, welche Bezeichnung die „Hacklerregelung“ – das Wort des Jahres 2003 – ablösen wird. Außerdem können dort Vorschläge für „Unwörter“ und „Sprüche“ des Jahres eingesandt werden, aus denen die Jury eine Wahl treffen wird. Die Ergebnisse werden am Dienstag, den 14. Dezember, veröffentlicht.
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