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Umfrage zeigt: Wiener sind mit mobiler Pflege zufrieden

Die Kunden des Fonds Sozialen Wiens sind mit der mobilen Pflege in Wien anscheinend zufrieden.
Die Kunden des Fonds Sozialen Wiens sind mit der mobilen Pflege in Wien anscheinend zufrieden. ©APA
Eine Kundenbefragung des Fonds Soziales Wien (FSW) hat gezeigt, dass rund 95 Prozent der Wiener, die mobile Pflege- und Betreuungsdienste beziehen, mit diesen Leistungen "sehr bzw. eher zufrieden" sind.  "Das Ergebnis belegt, dass Wien mit dem Geriatriekonzept auf dem richtigen Weg ist", zeigte sich Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely über das Ergebnis erfreut.

Die Menschen würden so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben wollen, so die Stadträtin. Mit den mobilen Pflege- und Betreuungsleistungen, die über den Fonds Soziales Wien angeboten werden, sei dies gewährleistet. Täglich seien knapp 6.000 Mitarbeiter von Betreuungsunternehmen in etwa 14.500 Haushalten in ganz Wien unterwegs, hieß es.

Mobile Pflege des Fonds Soziales Wien

Zum ersten Mal wurden nun mehr als 17.000 Menschen über die Dienste des Fonds Soziales Wien befragt. Knapp 4.000 Fragebögen wurden retourniert. Das entspricht einer Rücklaufquote von mehr als 22 Prozent. Sehr große Zufriedenheit zeigten die Befragten mit dem Kundenservice (96 Prozent) und der mobilen Pflege (95 Prozent). Ebenfalls gut abgeschnitten haben die Punkte “Eingehen auf persönliche Bedürfnisse”, “Freundlichkeit” sowie “Sauberkeit und Ordentlichkeit”. Fast neun von zehn Befragten fanden die Höhe des Kostenbeitrags fair und angemessen.

“Ich gebe zu, die Befragung ist besser ausgefallen als wir eigentlich vermutet hatten. Am meisten freut uns das Ergebnis mit den Kostenbeiträgen”, unterstrich FSW-Geschäftsführer Peter Hacker.

Auch Kritik wurde geäußert

Trotz der insgesamt guten Zahlen, gab es aber auch ein paar Kritikpunkte: So wünschten sich die Kunden eine Verbesserung beim Einhalten der vereinbarten Zeiten. Auch die oft häufigen Wechsel der Betreuungspersonen wurden kritisiert. Letzteres sei aber oft in der Praxis aufgrund der einzuhaltenden Dienstzeiten schwierig planbar, so Hacker. Er versicherte aber, dass man bereits dabei sei, zusammen mit den Betreuungsunternehmen die Dienstpläne künftig so gut wie möglich darauf abzustimmen. Auch in Sachen Pünktlichkeit werde derzeit ein neues System entwickelt, das den Kunden rechtzeitig über eine Verspätung informieren soll. Dies könnte laut dem Geschäftsführer künftig etwa mittels Knopfdruck und Einbindung der Telefonzentrale möglich sein.

Insgesamt wurden über den FSW im vergangenen Jahr mehr als 704 Millionen Euro für Pflege- und Betreuungsleistungen aufgewendet, hieß es. Davon seien rund 232 Millionen Euro in den ambulanten Bereich, der mobilen Pflege und Betreuung sowie Tageszentren, geflossen. (APA)

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