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Umfrage zeigt: Religion für ein Drittel der Österreicher wichtig

Mehr als die Hälfte der Befragten bekannten sich zum Katholizismus.
Mehr als die Hälfte der Befragten bekannten sich zum Katholizismus. ©pixabay.com (Sujet)
Eine IMAS-Umfrage im Auftrag der Ordensgemeinschaften hat ergeben, dass mehr als einem Drittel der Österreicher die Ausübung ihrer Religion wichtig ist.

Etwas mehr als einem Drittel der Österreicher ist die Ausübung ihrer Religion wichtig. Das ergab eine IMAS-Umfrage im Auftrag der Ordensgemeinschaften, die am Dienstag präsentiert wurde. 63 Prozent der Befragten bekannten sich dabei zum Katholizismus, neun Prozent zu anderen Glaubensgemeinschaften. Kein Bekenntnis hatten 26 Prozent.

Religionsausübung ist 35 Prozent der Österreicher wichtig

Zwölf Prozent der insgesamt 1.019 befragten Österreicher ist die Ausübung ihrer Religion “sehr wichtig”, weiteren 24 Prozent ist dies “eher wichtig”, wie die Umfrage ergab. Dem stehen 28 Prozent gegenüber, die als Antwort “nicht besonders wichtig” wählten, “überhaupt nicht wichtig” ist die Religionsausübung 20 Prozent. 17 Prozent machten keine Angabe.

Weiters wollten die Ordensgemeinschaften wissen, ob den Österreichern generell eine Orientierung in Lebensfragen fehlt, etwa wenn es darum geht, was in der Wirtschaft oder in der Politik “falsch und richtig ist”. “Voll und ganz” stimmten dem 14 Prozent zu, “einigermaßen” 36 Prozent, was in Summe genau die Hälfte der Befragten ausmacht. “Überhaupt nicht” fehlt eine Orientierung 17 Prozent der Befragten, “eher nicht” 24 Prozent.

Lernen von sinnerfassendem Lesen sehr wichtig

Wenn es darum geht, was junge Menschen lernen sollen, finden jeweils 95 Prozent der Österreicher sinnerfassendes Lesen, guten Umgang mit Geld und selbstständig zu sein bzw. Eigenverantwortung zu übernehmen am essenziellsten. Ganz unten auf der Liste rangiert hingegen – mit immer noch 61 Prozent – eine Sportart zu betreiben. Nur knapp darüber auf der Liste befindet sich mit 77 Prozent Toleranz gegenüber anderen Kulturen.

Die Ordensgemeinschaften wollten auch wissen, wie sie selbst in der Bevölkerung wahrgenommen werden. Das Ergebnis: 53 Prozent registrieren deren Arbeit “überhaupt nicht”, 21 Prozent “eher nicht so”. Spontan assoziiert werden mit den Männer- und Frauenorden in der Gesamtbevölkerung am ehesten Klöster bzw. Nonnen (17 Prozent), gefolgt von Kirche (zehn Prozent) und Krankenhäusern (neun Prozent).

(APA/Red)

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