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Umfrage: Wie findet man die geeignete Hebamme?

Die Hebammenumfrage ist von 11. Februar bis 31. März geöffnet.
Die Hebammenumfrage ist von 11. Februar bis 31. März geöffnet. ©MAM Babyartikel
Wie schwierig ist es, eine Hebamme zu finden, die zum Geburtstermin in Wohnnähe verfügbar ist? Ab 11. Februar beschäftigt sich eine österreichweite Online-Befragung rund um die Geburtshilfe.

Welche Ansprüche haben werdende Eltern an Hebammen? Welche Dienstleistungen benötigen Mama und Papa in spe vor, während und nach der Geburt? Wie schwierig ist es, eine Hebamme zu finden, die für die Geburt geeignet ist und zum Geburtstermin auch in der Wohnnähe verfügbar ist? Diese und andere Fragen werden ab 11. Februar bei einer österreichweiten Online-Befragung Eltern und jenen, die bald Eltern werden wollen, gestellt. Damit sollen neue Erkenntnisse zur Geburtshilfe in Österreich generiert werden. Doch auch der öffentliche Diskurs rund um diese Fragen und die Antworten soll durch die Befragung gestartet werden.

Umfrage: Eltern sind die Experten

Eltern sind die wahren Experten, wenn es um den Status Quo der derzeitigen Geburtshilfe in Österreich geht. Schließlich müssen sie – oft mit großem Aufwand – eine Begleitung in den vielleicht wichtigsten und anstrengendsten Stunden ihres Lebens suchen.

MAM Babyartikel, FOKUS KIND Medien, HebPlus und das österreichische Hebammengremium riefen deshalb www.hebammenumfrage.at ins Leben. Diese landesweite Befragung von (zukünftigen) Eltern soll helfen, Erkenntnisse zur Geburtshilfe in Österreich zu erhalten und den öffentlichen Diskurs anzuregen. Ab 11. Februar können Eltern und solche, die es bald werden wollen, ihre Meinung äußern, Erfahrungen teilen und so mehr Information und Transparenz bei der österreichischen Geburtshilfe schaffen.

Österreich: Nur 30 Prozent nehmen kostenlose Hebammensprechstunde in Anspruch

Bisher ist es unklar, wie einfach oder schwierig es für werdende Eltern ist, eine passende und verfügbare Hebamme zu finden. Klar ist nur, dass lediglich 30 Prozent der zukünftigen Mütter die kostenlose Hebammensprechstunde, die seit März 2014 im Mutter-Kind-Pass verankert ist, wahrnehmen. Es zeigt sich, dass der Informationsstand zum Beruf Hebamme offensichtlich noch verbesserungswürdig ist. “Aus unzähligen Gesprächen mit Eltern wissen wir: Hebammen unterstützen Schwangere und Erst-Mütter nicht nur fachlich und emotional, sie geben ihnen vor allem Sicherheit und sind auch nach der Geburt für die Jung-Eltern da“, so Sandy Teja von MAM Babyartikel.

Onlinebefragung von 11. Februar bis 31. März

Zwischen 11. Februar und 31. März kann nun die Onlien-Befragung durchgeführt werden. Die Befragung richtet sich an Paare mit Kinderwunsch, werdende Mütter und an Frauen, die bereits ein oder mehrere Kinder haben. „In den aufregenden ersten Monaten der Schwangerschaft sehen sich werdende Eltern einem hohen Informationsdruck gegenüber. Das hat zur Folge, dass sich viele Schwangere erst sehr spät mit der Unterstützung durch eine Hebamme beschäftigen. Wir möchten erfahren, wo hier die Barrieren liegen und gleichzeitig den bis zur Geburt wenig bekannten Umfang von Hebammenleistungen aufzeigen“, so der Inhaber von FOKUS KIND Medien Stefan Eipeltauer über die Hebammenumfrage. Die Umfrage dauert zirka fünf Minuten.

(Red)

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