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Umfrage in Deutschland

Gut vier Monate vor der Bundestagswahl scheint in Deutschland eine Wechselstimmung zu entstehen. Schröder laut "Focus"-Umfrage deutlich vor Stoiber.

Nach einer vom Münchner Nachrichtenmagazin „Focus“ im Voraus veröffentlichten Umfrage des Emnid-Instituts glauben inzwischen 56 Prozent der Wähler, dass die rot-grüne Bundesregierung im Herbst durch eine CDU/CSU-geführte Regierung abgelöst wird. Im November hatten erst 31 Prozent einen Wechsel erwartet.

Der Umfrage zufolge ist für 44 Prozent der Befragten die Sympathie für den Spitzenkandidaten ein wesentliches Kriterium bei der persönlichen Wahlentscheidung. Hier liegt Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) mit 73 Prozent deutlich vor seinem Herausforderer Edmund Stoiber (CSU), den nur 48 Prozent sympathisch finden. Bei der Frage nach der Kompetenz erhalten beide 71 Prozent Zustimmung.

Nach einer am Freitagabend im „ARD-Bericht aus Berlin“ bekannt gegebenen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap hätten Union und FDP zusammen eine komfortable Mehrheit, wenn am kommenden Sonntag Wahl wäre: CDU und CSU kämen zusammen auf 41 Prozent, die FDP würde elf Prozent erreichen. Die SPD hätte 32 Prozent, Bündnis 90/Die Grünen lägen bei sieben Prozent, die PDS bei fünf.

30 Prozent der Befragten hätten am liebsten eine „schwarz-gelbe“ Koalition, wenn keine der Parteien die absolute Mehrheit erreicht. In dieser Umfrage liegt Schröder bei der Beliebtheit der Spitzenkandidaten mit 45 Prozent nur fünf Prozentpunkte vor Stoiber.

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