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UEFA-Cup im neuen Format

Der Fußball-UEFA-Cup startet am Donnerstag in eine neue Ära. Erstmals wird der zweitwichtigste europäische Klub-Bewerb nicht in durchgehendem k.o.-System, sondern mit einer eingeschobenen Gruppenphase ausgetragen.

Drei der fünf Teams in den acht Gruppen steigen in die Runde der besten 32 auf, an der im Frühjahr auch die Dritten der acht Champions League-Gruppen teilnehmen. Bereits am ersten Spieltag stehen mehrere Schlagerspiele auf dem Programm. Außerdem kämpfen neben dem GAK (in Auxerre) drei weitere Teams mit österreichischer Beteiligung um eine gute Ausgangsposition. Die Wiener Austria ist spielfrei.

ÖFB-Abwehrchef Martin Stranzl muss mit dem VfB Stuttgart zum belgischen Tabellen-14. SK Beveren. Der aktuelle Tabellenführer der deutschen Bundesliga geht als klarer Favorit ins Rennen. „Wir wollen nicht nur am Donnerstag gewinnen, sondern auch den Gruppensieg holen“, so der optimistische VfB-Coach Matthias Sammer. Eine schwere Aufgabe wartet auf Günter Friesenbichler. Der Steirer, der im Sommer innerhalb der griechischen Liga von Xanthi zu Egaleo Athen gewechselt ist, trifft mit seinem neuen Team auf das Starensemble von Middlesbrough, bei dem unter anderem Gaizka Mendieta und Jimmy Floyd Hasselbaink unter Vertrag stehen. Österreichs Ex-Teamtorhüter Thomas Mandl wird sich beim Auswärtsspiel des FC Basel in der Arena Auf Schalke einmal mehr mit der Reservistenrolle hinter Pascal Zuberbühler begnügen müssen.

In der Austria-Gruppe C empfängt Real Saragossa im Aufeinandertreffen zweier Aufstiegsfavoriten den FC Utrecht. Club Brügge muss zu Dnjepr Dnjepropetrowsk in die Ukrain. Während sich die spielfreien Wiener noch zurücklehnen können, wird es für den GAK in Auxerre bereits ernst. Im zweiten Match der Gruppe F, in der die Grazer Rang drei anpeilen, empfängt Amica Wronki aus Polen die Glasgow Rangers.

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