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Überlegener 4:0-Auswärtssieg von Rapid Wien gegen SKN St. Pölten

Rapid Wien freut sich über den "Pflichtsieg" gegen SKN St. Pölten.
Rapid Wien freut sich über den "Pflichtsieg" gegen SKN St. Pölten. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Rapid Wien ließ im Auswärtsspiel gegen SKN St. Pölten am Samstag nichts anbrennen und konnte einen klaren 4:0-Sieg erringen. Die Hütteldorfer greifen somit nach dem Strohhalm, der die Meisterrunde bedeuten könnte. 
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Ohne den gesperrten Kapitän Stefan Schwab hat Rapid den für eine noch mögliche Teilnahme am Meister Playoff erforderlichen “Pflichtsieg” gegen St. Pölten eingefahren. Der 4:0-Auswärtserfolg war noch dazu ein hochverdienter. Die ersten drei Treffer erzielten die Hütteldorfer allesamt per Kopf.

Rapid köpft sich in St. Pölten zum Sieg

Die erste Hälfte gehörte ausschließlich Rapid. Torhüter Richard Strebinger wurde vor keine einzige schwere Probe gestellt, während SKN-Keeper Christoph Riegler bereits in der 8. Minute bei einem Schuss von Thomas Murg und in der 16. Minute bei einem satten “Strich” von Andrei Ivan eingreifen musste. Letzteren klärte er zur Ecke für Rapid und daraus resultierte dann auch schon die 1:0-Führung für die Hütteldorfer: Murg flankte zu Andrija Pavlovic, der trotz Bedrängnis von SKN-Innenverteidiger Daniel Drescher aus dem “2. Stock” einköpfeln konnte.

Auch danach blieben die Niederösterreicher mit ihrem 5-4-1-System extrem defensiv, die Wiener ließen selbige aber ab sofort kommen, bzw. auflaufen. In der 20. Minute fuhren die Hütteldorfer dann einen Konter, den Ivan aus relativ spitzem Winkel abschließen hätte können, ja fast müssen – allerdings war Riegler schnell zur Stelle und konnte klären. In der 29. Minute wurde Pavlovic auf die Reise geschickte, der versuchte den SKN-Keeper zu überheben. Das gelang zwar, allerdings lupfte er den Ball auch über das Tor. Kurz vor der Pause erhöhte Dejan Ljubicic mit dem Kopf auf 2:0 für Rapid. Die Hütteldorfer hatten einen etwas umstrittenen Freistoß bekommen, den der Mittelfeldspieler schließlich in die Maschen scherzelte.

SKN St. Pölten auch im fünften Bundesliga-Heimspiel geschlagen

SKN-Trainer Ranko Popovic brachte nach der Pause den Nordkoreaner Kwang-ryong Pak anstelle von Daniel Schütz als zweiten echten Stürmer neben René Gartler. Das Bild änderte sich aber nicht. Der vor dem Spiel noch Tabellen-Achte dominierte beim Dritten nach Strich und Faden. Christoph Knasmüllner erhöhte erneut per Kopf nach einer Flanke des für den angeschlagenen Murg eingewechselten Philipp Schobesberger auf 3:0 (52.).

Anschließend sorgte der zumindest fleißige Wirbelwind der St. Pöltner, Taxiarchis Fountas, mit einem Freistoß zumindest für ein bisschen Torgefahr, setzte selbigen aber neben das Tor. Dann kam der Stilbruch: Rapids Abwehrchef Mario Sonnleitner stellte nach einem Corner von Schobesberger mit dem Oberschenkel auf 4:0 für Rapid (68.). Zu Beginn der Rapid-Viertelstunde versuchte es Maxi Hofmann noch mit der Ferse, scheiterte jedoch an Riegler und kurz darauf setzte Knasmüllner einen Schupfer oben auf das Lattenkreuz.

Damit bleiben die Niederösterreicher auch im fünften Bundesliga-Heimspiel gegen die Rapidler ohne Sieg. Die letzten drei Duelle in der NV Arena haben sie allesamt verloren. Dafür bescheren ihnen die Wiener immer gute Einnahmen. Normal beträgt der Zuschauerschnitt in der NV Arena rund 3.400, diesmal wollten 7.195 das Spiel sehen.

Bundesliga (20. Runde):
SKN St. Pölten – Rapid Wien 0:4 (0:2)
St. Pölten, NV Arena, 7.195 SR: Dominik Ouschan

Torfolge: 0:1 Pavlovic (17. Kopf), D. Ljubicic (45. Kopf), 0:3 Knasmüllner (52. Kopf), 0:4 Sonnleitner (68.)

SKN St. Pölten: Riegler – Rasner (79. D. Luxbacher), Meisl, Luan, Drescher, Bajrami – Fountas, Mislov, R. Ljubicic (64. Balic), Schütz (46. Pak) – Gartler

Rapid Wien: Strebinger – Auer, Sonnleitner, M. Hofmann, Bolingoli – Grahovac, D. Ljubicic (60. Müldür) – Murg (41. Schobesberger), Knasmüllner, Ivan – Pavlovic (77. Badji)

Gelbe Karten: Rasner (70. Foul) bzw. Murg (4. Foul)

Die Besten: Riegler bzw. Sonnleitner, Knasmüllner, Schobesberger

(Red)

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