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Übergangsregierung: Neuer Regierungssprecher gesucht

Die Übergangsregierung wird mit weniger Personal als die Regierung unter Kurz auskommen.
Die Übergangsregierung wird mit weniger Personal als die Regierung unter Kurz auskommen. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Die Übergangsregierung wird voraussichtlich mit weniger Personal auskommen. Bei den Pressesprechern wurde bereits abgespeckt. Auch im Bundeskanzleramt wird nur ein neuer Regierungssprecher gesucht.

Die Regierung Bierlein wird voraussichtlich mit weniger Personal auskommen als die türkis-blaue Vorgängerregierung. Zwar ist die Personalsuche für die Ministerbüros noch nicht abgeschlossen, alleine bei den Pressesprechern wurde aber schon abgespeckt: Jeder der elf Ministerinnen und Minister hat nur eine Ansprechperson. Und im Bundeskanzleramt dürfte es einen neuen Regierungssprecher geben.

Generalsekrätere wurden nicht verlängert

Die Generalsekretäre wurden bis auf das Außenministerium nicht verlängert. Im Kanzleramt ist der von Sebastian Kurz (ÖVP) eingesetzte Dieter Kandlhofer nun interimistischer Leiter der Präsidialsektion, im Finanzministerium hat der neue Hausherr Eduard Müller den bisherigen Generalsekretär Dietmar Schuster zu seinem Büroleiter gemacht. Damit haben die beiden gewissermaßen die Rollen getauscht, denn bisher war Müller neben seiner Funktion als Sektionschef auch Stellvertreter Schusters als Generalsekretär.

Laut einer Anfrageserie der NEOS aus dem Vorjahr hatten die türkis-blauen Minister 175 direkte Mitarbeiter. Bei Kurz kamen zu den 14 Kabinettsmitarbeitern aber noch diverse Stabsstellen u.a. für "Strategische Kommunikation" sowie "Strategie, Analyse und Planung" ("Think Austria") dazu. Dass letztere von Bierlein weiter betrieben wird, gilt als unwahrscheinlich. Fix ist aber noch nichts. Eine Organisationsreform ist in Vorbereitung, heißt es dazu im Kanzleramt.

Übergangsregierung: Regierungssprecher gesucht

Neu besetzt werden könnte dem Vernehmen nach auch die Position des Regierungssprechers. Der Diplomat Peter Launsky-Tieffenthal könnte in diesem Fall ins Außenministerium wechseln.

Die Pressesprecher der meisten anderen Ministerien sind indessen bereits fix - und hier wurden entweder Pressemitarbeiter der vorherigen Minister übernommen oder die Fachsprecher der Ministerien auch zu Ministersprechern ernannt. Letzteres ist etwa im Justizministerium der Fall, wo die bisherige Ressortsprecherin Britta Tichy-Martin nun auch für Vizekanzler Clemens Jabloner spricht, sowie im Innenministerium (Christoph Pölzl) und im Verteidigungsministerium (Michael Bauer).

Bisherige Ministersprecher übernehmen andere Ministerien

Bisherige Ministersprecher übernommen haben dagegen das Finanzministerium (Jim Lefebre), das Landwirtschaftsministerium (Daniel Kosak), das Wirtschaftsressort (Felix Lamezan-Salins), das Verkehrsministerium (Elisabeth Hechenleitner), das Bildungsressort (Annette Weber), das Außenministerium (Peter Guschelbauer) und das Frauenministerium (Ursula Schimpl). Das Sozialministerium ist noch auf der Suche.

(APA/Red)

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