Überlebenschance bei 20 Prozent?

Nach dem Ende einer achtwöchigen Chemo- und Strahlentherapie stehen Michael Douglas' Chancen gut, seinen Rachenkrebs besiegt zu haben. Sagt zumindest sein Pressesprecher. Das US-Magazin "Star" will hingegen wissen, dass dem ganz und gar nicht so ist!

Aktuelle Fotos von Michael Douglas sprechen eine deutliche Sprache: Die aggressive Chemo- und Strahlentherapie der vergangenen acht Wochen hat den Star schwer mitgenommen: Abgemagert und blass begleitet der 66-Jährige seine kleine Tochter Carys, 7, zur Schule. Seine Miene lässt aber erkennen, dass er guter Dinge ist.

Douglas optimistisch, Tabloids nicht …

Dazu soll er auch allen Grund haben. Laut seinem Pressesprecher Alan Burry hat Michael Douglas nämlich das Schlimmste bereits überstanden. Sollten die Therapien angeschlagen haben, wird er sich in den kommenden Wochen nämlich nur von deren negativen Nebenwirkungen erholen müssen. In dieser Zeit sollte sich auch zeigen, ob der Rachenkrebs besiegt werden konnte.

Die Promi-Zeitschrift “Star” sieht in ihrer aktuellen Ausgabe hingegen schon Douglas’ letzte Stunde nahen: Ein Krebs-Experte lässt wissen, dass der Schauspieler viel zu schlecht aussieht, um von einer Genesung sprechen zu können. Für diese stünden die Chancen nur bei 20 Prozent.

“Star” will außerdem in Erfahrung gebracht haben, dass Michael Douglas und seine Frau Catherine Zeta-Jones mit dem Schlimmsten rechnen. “Sie war gezwungen, ihre Reise abzubrechen, und zu ihm nach New York zurückzukehren. Sie hat sich Sorgen gemacht, vielleicht Abschied von Michael nehmen zu müssen”, meint ein “Freund” der walisischen Schauspielerin zu deren abgebrochenem Wales-Besuch Ende September.

(seitenblicke.at/foto: dapd)

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