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Über 100.000 Straftaten in ersten beiden Monaten 2004

Ernst Strasser &copy APA
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Aufklärungsquote stieg um 0,2 Prozent während die Anzahl der Delikte um 6,5 Prozent stieg - Innenminister Strasser kann auch dieser besorgniserregenden Statistik positives abgewinnen.

Mehr als 100.000 Straftaten wurden in den ersten beiden Monaten des Jahres 2004 angezeigt. Das entspricht einem Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum 2003 von 6,5 Prozent, ergibt sich aus der heute, Mittwoch, veröffentlichten monatlichen Kriminalstatistik des Innenministeriums. Gestiegen ist in diesem Zeitraum auch die Aufklärungsquote: von 37,9 (Jänner und Februar 2003) um (gerundete) 0,2 Prozent auf 38,1 Prozent.

Als „besonders erfreulich“ bezeichnete das Innenministerium die Steigerung der Aufklärungsquote in Wien um 1,36 Prozent. Damit wurden in der Bundeshauptstadt im Jänner und Februar 26,56 Prozent aller angezeigten Straftaten auch aufgeklärt.

Innenminister Ernst Strasser (V) bezeichnete „diese Entwicklung als ein wichtiges Zeichen für die erfolgreiche Restrukturierung der österreichischen Exekutive“. Der Minister weiter: „Ich will nicht von einer Trendumkehr sprechen, aber es geht in die richtige Richtung. Die Einrichtung des Bundeskriminalamtes (BK) und des Kriminalamtes Wien haben die Effizienz der Exekutive weiter erhöht.“

Redaktion: Bernhard Degen

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