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U-Express: Faymann-Büro dementiert Involvierung

Im Büro von Wiens Wohnbaustadtrat Werner Faymann (S) hat man am Donnerstag betont, dass weder der Stadtrat noch sein Büro hinter der geplanten Wiederbelebung der Gratiszeitung „U-Express“ stehe.

„Er hat das weder initiiert, noch sorgt er für dessen Finanzierung, noch ist er sonst irgendwie daran beteiligt“, erklärte sein Pressesprecher Christian Schantl.

Die einzige Verbindung bestehe in der Person von Wolfgang Jansky, Schantls Vorgänger als Faymann-Sprecher und jetzt Geschäftsführer eines AHVV-Verlags, in dem das frühere Mediaprint-Blatt erscheinen soll. Für Schantl hat das jedoch nichts zu bedeuten: „Einem ehemaligen Mitarbeiter kann man nicht verbieten, dass er in irgendeiner Form aktiv wird.“

Auch Gerüchte, wonach Jansky ursprünglich für seine neue Tätigkeit nur karenziert werden sollte, „entbehren jeder Grundlage“. In der Beurteilung des Zeitungsprojekts selbst zeigte sich Schantl vorsichtig. „Ein relativ eingeführtes, relativ in den Köpfen der Menschen verhaftetes Produkt wieder in den Markt setzen, wäre nicht ungeschickt“, meinte er lediglich.

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