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U-Bahn-Räuber schrecken vor nichts zurück

Symbolbild
Symbolbild ©Bilderbox
Überfälle am helllichten Tag nehmen zu, auch an stark frequentierten Stationen. Im Visier der Täter sind vor allem Handys.

Die Orte sind den Tätern egal. Je mehr Menschen, desto leichter verschwinden sie in der Masse. Sie nutzen den Überraschungseffekt und beobachten davor ihr Opfer genau. Dann versetzen sie es in Todesangst.

So geschehen auch Mittwochmittag: Zwei Unbekannte bedrohten ihr Opfer Bestar C. an der U3-Station Zieglergasse Richtung Simmering mit einem Messer. Sie drohten zuzustechen und forderten Handy sowie Geld. Menschen am Bahnsteig hinderten die Täter – etwa zwischen 22 und 25 Jahre alt – nicht daran zuzuschlagen. Ganz im Gegenteil: Nach der Tat nutzten sie das Getümmel und verschwanden spurlos.

Die Polizei hofft nun dennoch auf Zeugen, die die beiden athletisch gebauten Männer gesehen haben. Denn in diesem U-Bahn-Bereich gibt es keine Videoüberwachung. “Die beiden haben einen ausländischen Dialekt gesprochen. Alles ging schnell, ich würde sie wiedererkennen”, schildert das Opfer in einem “Österreich”-Bericht.

In den letzten Wochen nahmen Überfälle in U-Bahnen bzw. Stationen zu – zwölf im ersten Quartal des Jahres 2010 in Wien, so das Bundeskriminalamt. Die Täter sollen meist organisiert sein. iPhones sind bei den Räubern besonders beliebt, diese werden dann am Schwarzmarkt verkauft. Tipp: Besser das Handy eingesteckt lassen.

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