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Twin-City-Vereinbarung zwischen Wien und Bratislava

Wien und Bratislava will die Zusammenarbeit intensivieren. Am Montag haben Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Andrej Durkovsky aus Bratislava eine Twin-City-Vereinbarung unterzeichnet.

Verstärken will man die Annäherung etwa in den Bereichen Verkehr, Kultur und Arbeitsmarkt. Bei letzterem Thema verwies das Wiener Stadtoberhaupt darauf, dass im VW-Werk der slowakischen Hauptstadt rund 25 Prozent der Arbeitnehmer aus Österreich stammten. Insofern gebe es hier keine einseitige, sondern durchaus wechselseitige Fluktuation. Was Wissenschaft, Forschung und Technologie betrifft, sprach Häupl von wichtigen, weil nachhaltigen Investitionen – auch im Hinblick auf mit Hilfe von EU-Fonds finanzierte Projekte.

Die Partnerschaft zwischen Wien und Bratislava mache zudem das Herzstück der Region Centrope aus: “Die Donauraumstrategie hat mehr Geist als Geld”. Dies sei für ein künftiges Europa vielleicht gar keine so schlechte Idee, meinte Häupl.

Durkovsky streute der Bundeshauptstadt Rosen. Wien habe seit dem Fall des Eisernen Vorhangs zu Bratislava gestanden. Die slowakische Hauptstadt habe sich in den Folgejahren darum bemüht, diese Unterstützung zurückzugeben. Die heutige Unterzeichnung sei das Ergebnis der ständigen Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten, so der slowakische Politiker. Die Gebiete der Kooperation seien sehr vielfältig und reichten von Verkehr über Raumplanung bis hin zu Kultur und Umwelt. Die Vereinbarung wurde sowohl in deutscher wie in slowakischer Sprache unterzeichnet.

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