TU Wien: Gleich vier Sub-Auspiciis-Promotionen gingen an Wiener

Sieben Sub-Auspiciis-Promotionen fanden an der TU Wien statt.
Sieben Sub-Auspiciis-Promotionen fanden an der TU Wien statt. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Sieben Nachwuchswissenschafter wurden am Mittwoch "sub auspiciis praesidentis rei publicae" an der TU Wien promoviert, darunter vier Wiener.

Nach längerer coronabedingter Pause hat am Mittwochnachmittag Bundespräsident Alexander Van der Bellen an der Technischen Universität (TU) Wien wieder Ehrenringe an herausragende Absolventen überreicht. Insgesamt sieben Nachwuchswissenschafter wurden "sub auspiciis praesidentis rei publicae" promoviert. Gewürdigt werden damit hervorragende Leistungen in Schule sowie Studium.

Sieben Sub-Auspiciis-Promotionen an der TU Wien

Voraussetzung für eine Promotion unter den Auspizien des Bundespräsidenten sind ein Vorzug in allen Oberstufenklassen, eine Reifeprüfung mit Auszeichnung, ein Studienabschluss, in dem alle Teile der Diplom- bzw. Bachelor- und Masterprüfungen sowie das Rigorosum mit "Sehr gut" benotet werden, sowie Bestbeurteilungen der Diplom- bzw. Masterarbeit und Dissertation. Dazu darf eine "im Durchschnitt normale Studiendauer" nicht überschritten werden.

Geschafft haben das an der Fakultät für Mathematik und Geoinformation die beiden Wiener Lukas Daniel Klausner und Michael Neunteufel, an der Fakultät für Physik der Oberösterreicher Benedikt Hartl und der Wiener Paul Szabo, an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Oberösterreicher Alexander Aschauer und der Niederösterreicher Thomas Hausberger sowie an der Fakultät für Informatik der Wiener Emanuel Sallinger.

(APA/Red)

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