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Tsunami: Truppen gehen gegen Rebellen vor

Trotz der Seebebenkatastrophe vor vier Wochen haben die indonesischen Streitkräfte ihre Offensive gegen die Rebellen der Provinz Aceh fortgesetzt. Seit dem 26. Dezember seien 208 Rebellen der Unabhängigkeitsbewegung getötet worden.

„Wir waren gezwungen, diese Leute zu erschießen, weil sie die Sicherheit störten“, sagte der General, der als nationalistischer Hardliner gilt. So seien drei Guerillakämpfer erschossen worden, weil sie Soldaten angegriffen hätten, die in Lhoknga nahe der Provinzhauptstadt Banda Aceh eine Brücke repariert hätten. Unmittelbar nach der Naturkatastrophe hatten die Streitkräfte eine Waffenruhe ausgerufen. Die Regierung hat erklärt, dass sie bis Ende des Monats in formelle Friedensverhandlungen mit der Unabhängigkeitsbewegung in Aceh eintreten will, die in einem Drittland stattfinden sollen.

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