Trends 2014: The Internet of Things

Teil 3 der Trendblogserie: The Internet of Things.
Teil 3 der Trendblogserie: The Internet of Things. ©dpa (Symbolbild)
Trendblogserie Teil 3: "Internet der Dinge" bedeutet, dass selbst einfache Gegenstände unseres alltäglichen Lebens mit dem Internet verbunden sind.
Teil 1: Shoppen ohne Schuldgefühle
Teil 2: Smartes Reisen

Sie werden auf diese Weise zu interaktiven, smarten Gegenständen, die befähigt werden, online und eigenständig Informationen auszutauschen und Aktionen auszulösen. Immer mehr Haushalts- und Unterhaltungsgeräte werden heutzutage mit integrierten Rechnern ausgestattet, die beispielsweise eine Steuerung per App oder den Zugang zum Internet ermöglichen. Kühlschrank, Waschmaschine und Co liefern auf diese Weise Statusinformationen oder lassen sich über das Netz fernsteuern. Was sonst noch alles bald vernetzt sein wird, gibt es hier im 3. Teil der Trendspotter Serie von 1030 Innovation Consulting.

Nie mehr Karies: Kolibree hat heuer die erste smarte Zahnbürste vorgestellt. Diese zeichnet jeden Bürstenstrich auf und synchronisiert die Daten mit der dazugehörigen App. Die App kann mit mehreren Zahnbürsten verbunden werden, bietet dann Statistiken zum Putzverhalten, ob alle Stellen auch erreicht wurden und gibt Verbesserungsvorschläge. Durch Bewertung und Belohnung sollen Erwachsene sowie Kinder zum weiteren verbessern motiviert werden.

Der smarte Tennisschläger

Der smarte Tennisschläger: Der Babolat Play Tennisschläger, entwickelt für Profis und Amateure, zeichnet durch integrierte Sensoren Daten über den Schlag, Kraft, Ausdauer, Aufprallpunkt und Technik des Spielers auf. Diese Daten werden an die dazugehörige Smartphone App gesendet und können somit zur Analyse und damit zur Optimierung des Spiels verwendet werden.

Intelligentes Bett für besseres Schlafen: Der Hersteller Sleep Number hat kürzlich sein x12 Bett vorgestellt, das während des Schlafs Atemrhythmus, Bewegung und Herzfrequenz aufzeichnet und via Bluetooth an seine App sendet. Das Bett analysiert außerdem die Schlafgewohnheiten des Partners und misst somit den Einfluss, den die beiden Schläfer aufeinander haben. Schnarcht der Partner, hebt das Bett beispielsweise langsam seinen Kopfteil, um das Schnarchen zu reduzieren. Die App beinhaltet außerdem ein Tool zur Analyse des Tagesablaufs und gibt Empfehlungen für einen erholsameren Schlaf.

Sprachgesteuerter Grill

Sprachgesteuerter Grill: Grillmeister aufgepasst! Der Hersteller Lynx Grill plant 2015 seinen sprachgesteuerten, SmartGrill auf den Markt zu bringen. Dieser fragt seinen Besitzer nach den Zubereitungspreferenzen und merkt sich, ob er sein Steak rare, medium oder well done isst. Beim nächsten Mal kann der Grill einfach dazu aufgefordert werden, das Essen genau wie beim letzten Mal, oder zum Beispiel 30 Sekunden länger zu grillen. Der SmartGrill schickt SMS, wenn es Zeit ist, das Fleisch zu wenden. Über das Gerät hat man außerdem Zugriff auf eine Rezeptedatenbank. Aus Sicherheitsgründen schaltet sich der intelligente Grill nach 30 Minuten aus, wenn er keine weiteren Sprachbefehle erhält. Add-on feature: Ferngesteuertes Ausschalten via Smartphone App.

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