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Traum oder Trauma

Der Traum von Glasgow ist zum Greifen nahe, das Trauma von Unterhaching noch immer nicht verarbeitet. Zwei Spieltage vor dem Saisonende in der deutschen Bundesliga steht Bayer Leverkusen in einem ungewöhnlichen Spannungsverhältnis.

In der Champions League winkt nach dem famosen 2:2 in Manchester der Einzug in das Endspiel in Glasgow, im Bundesliga-Showdown droht bei einer Niederlage in Nürnberg ein schmerzliches Déjà-vu-Erlebnis.

Das forsche Spiel der Toppmöller-Elf beim englischen Meister hinterließ bei den Titelrivalen Wirkung. Sollte Bayer wider Erwarten in Nürnberg verlieren, könnte Dortmund mit einem Sieg beim Jara-Klub Hamburger SV die Führung übernehmen. Auch Baynern Münchner hat längst die Lust verloren, den Tabellenführer mit markigen Sprüchen zu verunsichern. Allein das hausinterne Problem mit Stefan Effenberg, auf den Trainer Ottmar Hitzfeld auch in Wolfsburg verzichtet, hindert den Rekordmeister an den branchenüblichen Sticheleien. Von einem Ausrutscher der Bayern könnten der FC Schalke 04 oder Hertha BSC profitieren.

Der neuntplatierte “Ösi-Klub” 1860 München empfängt Tabellen-Nachbar VfB Stuttgart zu einem wichtigen Duell im Kampf um einen UI-Cup-Platz.

Deutsche Bundesliga: Werder Bremen – FC St. Pauli, Hansa Rostock – Bor. Mönchengladbach, 1. FC Nürnberg – Bayer Leverkusen, Hamburger SV – Borussia Dortmund, 1. FC Köln – SC Freiburg, 1. FC Kaiserslautern – Energie Cottbus, TSV 1860 München – VfB Stuttgart, VfL Wolfsburg – Bayern München, Hertha BSC – FC Schalke 04

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