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Traiskirchen beschließt Resolution an Strasser

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Der Traiskirchner Gemeinderat fordert eine sofortige Reduzierung des Kontingents des Flüchtlingslagers auf maximal 300 Personen - Bürgermeister will Lösung bis Mitte September.

In einer Donnerstag Abend bei einer Sondergemeinderatssitzung beschlossenen Resolution wird außerdem ein verstärkter Einsatz der Gendarmerie im gesamten Stadtgebiet verlangt.

In dem „Forderungskatalog der Traiskirchner Bevölkerung“ an Innenminister Ernst Strasser heißt es: „Was alles muss noch geschehen, damit auch Sie einmal unsere Sorgen ernst nehmen?“ Kürzlich hatten zwei Asylwerber einer Einwohnerin auf offener Straße die Handtasche geraubt.

Forderung nach Ausgangsperre
In der Resolution wird weiters eine Ausgangssperre von 22.00 bis 6.00 Uhr gefordert und eine Absicherung des Flüchtlingslagers vor Kriminellen. „Asyl für Verfolgte – Ja, Asyl für Kriminelle – Nein“ sowie die Sperre des Flüchtlingslagers und die Aufteilung aller Asylwerber auf ganz Österreich sind weitere Forderungen.

Bürgermeister Fritz Knotzer (S) erklärte im Ö1-Frühjournal, er hoffe, dass Innenminister Strasser die Resolution, für die eine Unterschriftenliste aufliegt, ernst nehme. Sollte es bis Mitte September keine Lösung geben, seien „Aktionen“ geplant.

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