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Totgeglaubter Schweizer aufgetaucht

Ein 31-jähriger Schweizer, der angeblich bei einer Steinigung am Sonntag in Kabul ums Leben gekommen sein soll, lebt doch noch. Er ist in Pakistan aufgetaucht.

Der Mann habe sich bei der iranischen Botschaft in Pakistan gemeldet und um ein Visum für den Iran ersucht, teilte das Schweizer Außenministerium am Freitag in Bern mit. Der Vater des Mannes sagte, sein Sohn habe von dem Angriff gehört.

Zwei Ausländer, darunter ein Schweizer, sollen bei dem Angriff in der Nähe eines Parks im Westen der afghanischen Hauptstadt Kabul ums Leben gekommen sein. Das Außenministerium in Bern untersucht nun, ob überhaupt ein Schweizer bei der Steinigung ums Leben gekommen ist. Das Opfer hatte einen Schweizer Pass bei sich. Deshalb war man davon ausgegangen, dass das andere Opfer ebenfalls Schweizer ist. Nun stellt das Außenministerium aber auch die Identität des ersten Opfers wieder in Zweifel.

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