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Torsperre des SCR Altach hält an - 0:2-Niederlage beim LASK

Schneegestöber in Pasching
Schneegestöber in Pasching ©GEPA
Der CASHPOINT SCR Altach bleibt 2018 weiterhin ohne Torerfolg und verliert beim LASK mit 0:2.

Der Start ins Jahr 2018 verlief für den CASHPOINT SCR Altach bislang nicht nach Wunsch und heute stand das schwere Auswärtsspiel in Pasching gegen den LASK auf dem Programm. Trainer Klaus Schmidt war zu zahlreichen Umstellungen gezwungen, denn mit Kapitän Philipp Netzer, Andi Lienhart, Louis-Clement Ngwat-Mahop und Boris Prokopic konnte ein Quartett die Reise nach Oberösterreich nicht antreten. Zudem nahm Mathias Honsak zunächst angeschlagen auf der Bank Platz. So kamen Samuel Oum Gouet und Marco Meilinger zu ihren Startelf-Debüts, für den Kameruner war es überhaupt der erste Pflichtspieleinsatz für den SCRA. Zudem standen Bernhard Janeczek und Hannes Aigner von Beginn an auf dem Feld, auf der Bank nahmen neben Honsak auch Andreas Lukse, Adrian Grbic, Neuzugang Yusuf Otubanjo sowie die Youngster Daniel Nussbaumer, Johannes Tartarotti und Lars Nussbaumer Platz.

Wenig Höhepunkte in Halbzeit eins

Nicht zuletzt aufgrund der angespannten Personalsituation war man im Altacher Lager auf eine stabile Defensive bedacht. Dem LASK wurden nur wenige Räume zugestanden und im Schneetreiben von Pasching fand Gebauer nach zehn Minuten die erste nennenswerte Gelgenheit in dieser Partie vor. In der ersten halben Halbzeit wurde es vor Kobras nur einmal gefährlich, als der Keeper einen Schuss von Tetteh nicht festhalten konnte. Den Nachschuss gegen Victor konnte der Altacher Schlussmann abwehren, das Spiel war aber aufgrund einer Abseitsstellung des Angreifers bereits unterbrochen.

Vor dem Pausenpfiff prüfte Janeczek LASK-Keeper Pervan noch mit einem Distanzschuss, ansonsten gab es aus den ersten 45 ereignisarmen Minuten nicht viel zu berichten. Was natürlich auch bedeutet, dass der Defensivverbund vor Kobras seine Arbeit gut verrichtete, denn die Oberösterreicher konnten über weite Strecken vom eigenen Kasten ferngehalten werden.

LASK kommt stärker aus der Kabine

Nach Seitenwechsel fanden die Gastgeber schnell die erste Möglichkeit vor, ein Schuss von Goiginger aus spitzem Winkel wurde von Kobras mit den Fingerspitzen noch über die Latte gelenkt. Nur kurze Zeit später musste der Keeper erneut auf dem Posten sein, nach einem Freistoß kam Trauner zum Kopfball und auch in dieser Situation war Kobras noch zur Stelle.

Es vergingen allerdings nur wenige Sekunden, da konnten die Rheindörfler den Ball nach der daraus resultierenden Ecke zwei Mal nicht klären, über Umwege kam die Kugel zu Trauner. Dieser zog direkt ab und zirkelte das Spielgerät genau in den Winkel, für Kobras bestand keinerlei Abwehrmöglichkeit.

Nach genau einer Stunde wäre beinahe das 0:2 gefallen, nach einem neuerlichen Ballverlust schloss Tetteh im Zentrum mit der Ferse ab, Zech und Kobras verhindern in Zusammenarbeit den zweiten Gegentreffer. Kurze Zeit später wechselte Klaus Schmidt das erste Mal aus, für Marco Meilinger kam Neuzugang Yusuf Otubanjo auf das Feld und gab sein Debüt im Altach-Trikot.

Probleme in der Offensive setzen sich fort

Der LASK fand nun immer mehr Räume vor und nach dem Rückstand zeigten sich beim SCRA erneut die anhaltenden Probleme im Offensivspiel. Es gelang wie schon in den Partien zuvor nicht, sich gute Einschussmöglichkeiten zu erspielen. Eine gute Viertelstunde vor dem Ende spannte sich zudem die Personalsituation noch einmal an. Michorl traf Nutz ganz klar mit dem Ellbogen, Schiedsrichter Altmann übersah diese Szene, obwohl er nur wenige Schritte entfernt stand. Nutze musste mit der Trage abtransportiert werden und konnte nicht mehr weiterspielen. Für den Mittelfeldmann kam Daniel Nussbaumer aufs Feld und zu seinem zweiten Bundesligaeinsatz.

Für die letzten zehn Minuten ersetzte Adrian Grbic dann Hannes Aigner im Sturmzentrum, es fehlte aber weiterhin die Durchschlagskraft in der Offensive. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit stellte der eingewechselte Berisha den 2:0-Endstand her , der SCRA blieb damit auch in der dritten Partie im Frühjahr ohne Torerfolg.

Liveticker Nachlese

Kommenden Samstag ist dann mit dem SV Mattersburg das bislang beste Team im Jahr 2018 zu Gast in der CASHPOINT Arena.

(www.scra.at)

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