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Too Good To Go: 1.440 Mahlzeiten werden pro Tag gerettet

Mit Too Good To Go konnten insgesamt bereits mehr als 80.000 Mahlzeiten gerettet werden.
Mit Too Good To Go konnten insgesamt bereits mehr als 80.000 Mahlzeiten gerettet werden. ©Too Good To Go
Im August 2019 hat das Start-up Too Good To Go in Österreich seinen Betrieb aufgenommen. Nun kann bereits eine positive Bilanz gezogen werden. Täglich werden über 1.440 Mahlzeiten gerettet.

Seit August 2019 ist das Start-up Too Good To Go in Österreich aktiv. Es will Essen vor der Lebensmittelverschwendung retten. Begonnen wurde die Aktivität mit einigen gastronomischen Betrieben und neugierigen Nutzern, nun kann die App bereits eine wahre Erfolgsgeschichte verbuchen. Anfang 2020 wurde nämlich ein wichtiger Meilenstein erreich: Täglich können über 1.440 Portionen gerettet werden - das entspricht einer Mahlzeit pro Minute, die nicht mehr verschwendet wird.

“Wir sind unglaublich stolz, dass unser Konzept in Österreich so gut ankommt. Unser Dank gilt den vielen Betrieben und Nutzern, die diesen Meilenstein überhaupt erst möglich machen und täglich Essen vor der Verschwendung retten. Denn Essen gehört gegessen", so Country Manager von Too Good To Go Georg Strasser.

Too Good To Go: So funktioniert das System

Am Ende des Tages haben gastronomische Betriebe oft überschüssige Lebensmittel, die nicht verkauft werden konnten, jedoch noch einwandfrei sind. Diese Speisen, beispielsweise Obst, Gemüse oder Backwaren geben sie zu einem vergünstigten Preis in das Too Good To Go Überraschungssackerl. Über die App können Nutzer schließlich einen Betrieb auswählen. Die Bezahlung findet entweder über die App statt, oder das Überraschungssackerl wird während einem vereinbarten Zeitfenster direkt vor Ort abgeholt.

Zu den Partnern zählt unter anderem das Hotel Park Hyatt Vienna. „Für uns bietet Too Good To Go eine ideale und einfache Möglichkeit unseren erstklassigen und hochwertigen Produkten, die Wertschätzung zukommen zu lassen, die sie verdienen. Deshalb freuen wir uns sehr, mit der Unterstützung von Too Good To Go täglich wertvolle Lebensmittel retten zu können.“ so Franz Zauner, Director of F&B Operations, Park Hyatt Vienna.

Das Konzept funktioniert nicht nur in Wien, sondern auch in Linz und Graz. Bei mehr als 140.000 österreichischen Nutzern kommt das System gut an - bereits mehr als 80.000 Mahlzeiten konnten gerettet werden. Zusätzlich leistet das System einen Beitrag zum Umweltschutz. Mit jeder geretteten Portion können 2,5 Kilogramm CO2 eingespart werden. Insgesamt also über 200.000 Kilogramm CO2, was dem Speicherpotenzial von 16.000 Bäumen gleicht.

Too Good To Go mit mehr als 400 Partnerbetrieben

Mittlerweile gibt es bei Too Good To Go 400 Partnerbetriebe. Mit dabei sind unter anderem Ulrich & Erich, Dunkin’ Donuts, Adamah Biohof, das IKI der EBR, sowie mehrere Anker Bäckereien. Auch lokal beliebte Betriebe wie das Café Hummel in Wien, der Charmante Elefant, die Backstube Honeder in Linz oder das Freiblick Tagescafé sowie Delikatessen Frankowitsch in Graz sind dabei.

Für 2020 hat sich Too Good To Go hohe Ziele gesteckt. Bis Ende des Jahres will man in allen größeren Städten Österreichs verfügbar sein.

Mehr Informationen gibt es unter: toogoodtogo.at

(Red)

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