Toni's Freilandeier: Betrugsvorwürfe gegen Toni Hubmann

Ein ehemaliger Mitarbeiter von Toni's Freilandeiern erhebt enorme Vorwürfe gegen Toni Hubmann, den Geschäftsführer und Eigentümer. Es gibt mehrere Anschuldigungen wegen vorgeblichem Betrug.

In der nächsten Woche wollen die Urheber der Vorwürfe, ehemalige Mitarbeiter des Unternehmens Toni’s Freilandeier sowie die KPÖ Leoben, bei einer Pressekonferenz die Anschuldigungen weiter schüren.

Toni Hubmann lässt sich sein Lebenswerk nicht anschwärzen

„Ich bin zutiefst enttäuscht. Jedermann weiß, was von einer Anschuldigungskampagne ehe­maliger Mitarbeiter bzw. einer politischen Gruppierung zu halten ist. Selbstverständlich sind die Anwürfe haltlos und unbegründet; dies belegen die regelmäßigen Kontrollen, die von mehreren unab­häng­igen Kontroll­stellen bei unserem Betrieb bzw. bei den zuliefernden Bauern durchgeführt werden. Ich habe mein Lebenswerk, Toni’s Freilandeier, auf voller Transparenz und Qualitätsstandards, die weit über die gesetzlichen Normen hinausgehen, aufgebaut. Wer mich und meine Betriebe kennt, der weiß das. Ich werde mir sicher mein Lebenswerk nicht von Mitarbeitern, die gekündigt werden mussten, anschwär­zen lassen“, gibt Toni Hubmann seiner Empörung Ausdruck.

Erneute Kontrollen bei Toni’s Freilandeiern

Um alle Anwürfe auszuräumen, beauftragte Toni Hubmann unverzüglich externe Kontroll­stellen (Kontrollstelle für artgemäße Nutztierhaltung, AMA und Agrovet) mit einer extra Kontrolle. „Wir haben nichts zu verbergen und wir wissen aus langjähriger Erfahrung und von vielfältigen Kontrollen, dass unsere Mitgliedsbetriebe und Bauern unsere anspruchs­vollen Qualitätsstandards ohne Einschränkung einhalten“, so Toni Hubmann weiter. „Wir gehen davon aus, dass die Staats­anwaltschaft Leoben bei ihren aktuellen Vorerhebungen zu genau demselben Schluss kommen wird. Selbstverständlich kooperieren wir in dieser Sache voll mit den Behörden, damit diese üble Aktion rasch abgehakt werden kann

Ehemalige Mitarbeiter wollen Toni Hubmann schaden

Die von den ehemaligen Mitarbeitern und der KPÖ vorgebrachten Vorwürfe hat Toni Hubmann gegenüber der Staatsanwaltschaft Leoben vollständig widerlegt. „Ich bin seit Jahren dabei, mich auf europäischer Ebene für eine praktikable und praxisnahe Verbesserung in der Frage des Mindest­haltbarkeitsdatums einzusetzen. Gerade mir daher in dieser Frage schaden zu wollen ist besonders unfair und auch sehr leicht durchschau­bar“, so Toni Hubmann.

Toni’s Freilandeier setzt auf Kontrolle

„Ich lade jeden – Medienvertreter ebenso wie Behörden – dazu ein, sich vor Ort bei mir am Betrieb davon zu überzeugen, dass die Vorwürfe haltlos und unwahr sind. Mein Betrieb ist auf Trans­parenz und lückenloser Kontrolle aufgebaut – und dies gilt selbstverständlich auch in der Stunde von Anwürfen und Ermittlungen“, so Toni Hubmann. 

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