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Tierschutzstiftung heuer noch

Symbolbild &copy bilderbox
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Noch heuer soll die Wiener „Tierschutz - Gemeinnützige Privatstiftung“ beim Handelsgericht angemeldet werden. Diese Stiftung, für die unter anderem Alt-Bürgermeister Helmut Zilk als Mentor fungiert, will die Agenden des Wiener Tierschutzvereines übernehmen.

Zunächst war geplant, für die Stelle des Stiftungspräsidenten „eine öffentliche Person“ zu finden. Allerdings sei man von diesen Plänen wieder abgekommen, bestätigte Organisator Günther Havranek der APA.

Anfeindungen befürchtet

Man befürchte Anfeindungen von der Gegenseite. Würde man einen Prominenten benennen, „wird der sofort von irgendwelchen Tierschützern mit Dreck beworfen“, meinte Havranek. Aus diesem Grund hätten zwei der vier angefragten Herrschaften von sich aus abgesagt, den beiden anderen habe er zum Verzicht geraten.

Nun habe man eine „rein technokratische“ Lösung gefunden. Ein Anwalt und eine Tierschützerin sollen zwei der drei Posten besetzen. Die dritte Person fehle noch, werde aber in jedem Falle in den kommenden Tagen benannt, weshalb die Stiftung noch heuer offiziell beim Handelsgericht eingetragen werden soll.

Dann allerdings stelle man sich zunächst auf Warten ein, machte Havranek deutlich, da nun viel an der Person der Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins, Lucie Loube, hänge. Erst nach deren Abgang könne man das Tierschutzhaus in Vösendorf als Auffanggesellschaft aus der Konkursmasse herauskaufen.

In nächster Zeit kein Konkurs erwartet

In allernächster Zukunft erwarte er sich allerdings keinen Konkurs des Tierschutzvereins, da zu Beginn des Jahres die Mitgliedsbeiträge einträfen. Im April 2005 könne es dann aber wieder virulent werden.

“Nervenkrieg” und Hunde-Freilassungen

„Ich erfreue mich bester Gesundheit“, meinte dazu Loube im APA-Gespräch. „Es spitzt sich zu im Moment“, war sich die Präsidentin sicher. Die Aussagen Havraneks seien als Teil eines Nervenkrieges zu sehen, der darauf abziele, „dass die Spenden einbrechen“. Teil dieses Krieges seien sogar anonyme Drohanrufe bei Mitarbeitern oder das Freilassen von Hunden im Gelände am gestrigen Montag.

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