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Tierschutzseite von Facebook behindert: Einmischung durch Sponsoren?

Die Gesetze rund um Tiere - und speziell Hunde - in Rumänien sorgen für Zündstoff.
Die Gesetze rund um Tiere - und speziell Hunde - in Rumänien sorgen für Zündstoff. ©apa
Die Facebook-Seite der Initiative "Stopp Killing Dogs - EURO 2012" wurde vom Social Networks teils blockiert, ein Foto wurde von der Pinnwand gelöscht. Grund: Man sehe "Spamverdacht" auf der Page. Der Administrator der Seite vermutet ein Einmischen von EURO-Sponsoren.
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Was ist, wenn Facebook auf die individuellen Interessen machtvoller Sponsoren eingehen würde und Seiten nach deren Gutdünken manipulieren würde? So einen Fall vermutet Michael Hillinger von der “Giftwarnkarte Österreich“.

Er vermutet, dass das Social Network auf der Facebook-Seite “Stopp Killing Dogs – EURO 2012” ein Foto gelöscht habe, weil gewisse Personen wollten, dass es gelöscht wird. Konkret hat er Sponsoren der Euro 2012 im Verdacht. Auf der Facebook-Seite wurde nämlich dezidiert auf grausame Gesetze hingewiesen, welche die Massentötung von Hunden in Ländern wie der Ukraine oder Rumänien legalisiert (mehr Informationen dazu hier).

Sponsoren der Euro 2012 in Foto-Löschung involviert?

Genau diesen Umstand war auch das besagt Foto gewidmet. Die Seite sei den Sponsoren der EURO 2012 scheinbar zu sehr auf die Finger gestiegen, lautet der Verdacht von Hillinger.

Er hat von Facebook nämlich kurz darauf folgende Nachricht erhalten: “Wir mussten Inhalte auf Ihrer Seite ‘Stopp Killing Dogs – EURO 2012’ entfernen. Es ist gegen Facebook-Standards, User dazu zu animieren, auf anderen Seiten Spam zu posten. Deshalb mussten wir Ihr Foto entfernen. Ihr Engagement gegen Tierquälerei ist zwar wichtig, aber wenn Sie andere User weiter dazu animieren, Spam zu posten, bleibt uns keine Wahl, als Ihre Seite zu löschen.

Man lasse sich aber nicht beirren, so Hillinger: “Wir selbst werden weiterhin über diese Seite wichtige Hinweise verbreiten – streng nach den AGBs von Facebook! Unsere Hilfsaktion mit Zoo4Fun.com zugunsten der notleidenden Straßentiere in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Tier- und Naturschutz läuft natürlich weiter!” so der Tierschützer.

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