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Testpflicht: Wiener Gesundheitsverbund führt strengere Corona-Maßnahmen ein

In den Einrichtungen des Wiener Gesundheitsverbundes gelten nun wieder strengere Corona-Maßnahmen.
In den Einrichtungen des Wiener Gesundheitsverbundes gelten nun wieder strengere Corona-Maßnahmen. ©APA (Sujet)
Wegen der steigenden Zahl von Corona-Erkrankungen wurden in den Einrichtungen des Wiener Gesundheitsverbundes (WIGEV) strengere Maßnahmen eingeführt. Auch wenn Covid-19 seit 1. Juli keine meldepflichtige Erkrankung mehr ist, gilt in allen WIGEV-Stellen eine Testpflicht für Patienten mit Symptomen - selbst wenn diese nur mild sind.

Bereiche mit vulnerablen Patienten werden besonders geschützt, hieß es am Dienstag. Wer positiv getestet wird, ist zu isolieren oder in Kohorten unterzubringen und wird standardisiert behandelt. Die WIGEV-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten sich demnach bei Kontakt mit positiv Getesteten oder Infektionsverdächtigen an Schutzmaßnahmen wie zum Beispiel das Tragen von Masken.

Ausreichend persönliche Schutzausrüstung stehe zur Verfügung, beispielsweise für WIGEV-Beschäftigte mit milden Symptomen eines Infekts der oberen Atemwege, die nicht im Krankenstand sind. Diese könnten so zum Beispiel Masken tragen und ihre Umgebung schützen. Außerdem wurde die häufige Handdesinfektion empfohlen. Der WIGEV betonte aber auch, dass derzeit keine generelle Verpflichtung zum Tragen von Masken oder zu Covid-Tests besteht.

(APA/Red.)

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