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Telefonbetrüger in NÖ: Anrufer gaben sich als Polizisten aus

Die Telefonbetrüger gaben sich als Polizisten aus.
Die Telefonbetrüger gaben sich als Polizisten aus. ©LPD NÖ
In Niederösterreich kam es in letzter Zeit vermehrt zu Telefontäuschungsversuchen. Die Anrufer gaben sich dabei als Polizisten aus.

Zahlreiche Personen in ganz Niederösterreich werden seit geraumer Zeit angerufen, wobei sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgeben. Am Display erscheint die vorgetäuschte Telefonnummer 059133300.

Anrufer gaben sich als Polizisten an und wollten Geld abholen

Am 12. Mai erhielten im Bereich St. Pölten gleich mehrere Personen einen Anruf von er vermeintlichen Nummer 059133300. Es meldete sich eine männliche Person, die sich namentlich und als Polizist vorstellte.

Bei den Telefonaten wurde von den männlichen Personen angegeben, dass in unmittelbarer Nähe der angerufenen Personen ein Einbruch oder Raub passiert sei und man bei den Tätern eine Liste vorgefunden habe, wo die Namen und Hinweise der angerufenen Personen aufscheinen würden. Dabei bot der "falsche Polizist" an, Geld und Wertgegenstände zur sicheren Verwahrung abzuholen.

Die Opfer wurden jedoch misstrauisch und beendeten das Gespräch. Es kam zu keinen weiteren Forderungen.

Telefonbetrüger: Das sollte Ihnen verdächtig erscheinen

Derzeit melden sich Telefonbetrüger vermehrt mit folgendem Inhalt:

  • "Eine Einbrecherbande wurde festgenommen und Notizen mit Ihrem Namen gefunden."
  • "Eine Einbrecherbande wurde festgenommen und Diebesgut sichergestellt, dass Ihnen gehören kann."
  • "Die Tochter, der Sohn haben einen Verkehrsunfall verursacht und eine Kaution ist zu bezahlen, ansonsten muss die Tochter, der Sohn eine Haftstrafe verbüßen.
  • „Bei rumänischen Tätern seien Dokumente mit Ihrem Namen gefunden worden. Wir kommen zu Ihnen, um diese zurückzugeben.“

Die Polizei erinnerte noch einmal daran, das Beamte niemals Bargeld oder Wertgegenstände von Privatpersonen zur "Sicherung" abholt. Das Landeskriminalamt Niederösterreich rät daher, das Gespräch abzubrechen und sofort Anzeige bei der nächsten Polizeiinspektion oder unter der Notrufnummer 133 zu erstatten.

(Red)

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