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Teenage Mutant Ninja Turtles - Trailer und Kritik zum Film

Die nach italienischen Renaissancekünstlern benannten, Pizza liebenden und mutierten Riesenschildkröten Leonardo, Donatello, Raphael und Michelangelo sind zurück auf der großen Leinwand. Es ist dies die vierte Realverfilmung einer vor 30 Jahren ins Leben gerufenen US-Comicreihe.

Die pizzavernarrten humanoiden Kult-Schildkröten sind zurück: Leonardo, Michelangelo, Raphael und Donatello müssen mit Splinter, ihrem Mentor in Rattengestalt, New York retten. Ihnen zur Seite stehen eine furchtlose Megan Fox und technische Möglichkeiten, von denen ihre 80er-Jahre-Vorgänger noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Ab 16. Oktober ist das actionreiche 3D-Spektakel in den Kinos.

Kurzinhalt zu “Teenage Mutant Ninja Turtles”

April O’Neil (Fox) ist ständig auf der Suche nach der nächsten großen Story. Ihr journalistisches Gespür leitet sie zwar auf den richtigen Weg, ihre Arbeitskollegen bei Channel 6, allen voran ihre Chefin – gespielt von Whoopi Goldberg – haben aber wenig Vertrauen in die junge Reporterin. Als sie der Fußarmee von Ninja-Meister Shredder (Tohoru Masamune, “Inception”) auf der Spur ist, der die Bewohner von New York terrorisiert, trifft sie durch Zufall auf die Turtles, die es als Einzige wagen, sich dem erbarmungslosen Bösewicht zu widersetzen. Die Geschichte der vier mutierten Super-Schildkröten will ihr jedoch im Sender niemand glauben – sie verliert stattdessen ihren Job. Lediglich bei Kameramann Vernon Fenwick (Will Arnett) kann sie auf Unterstützung hoffen, auch wenn er ihr vorerst ebenso wenig Glauben schenkt.

O’Neil besinnt sich zurück auf alte Forschungsarbeiten ihres verstorbenen Vaters und sucht Rat und Unterstützung bei dessen ehemaligem Laborpartner Eric Sacks (William Fichtner). Er bestätigt ihren Verdacht, dass es sich bei den mutierten Schildkröten um Untersuchungsobjekte ihres Vaters handelte, der damals an einer Art Anti-Virus arbeitete. Was Sacks eigentlich im Schilde führt, ahnt die Journalistin bis dahin noch nicht – sie verstrickt sich dafür immer weiter in den Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem sie den Turtles tatkräftig zu Seite steht.

Kritik zum Film:

Wer bei diesem Reboot die Turtles der bekannten TV-Comicserie aus den späten 80er-Jahren vor Augen hat, sollte die Nostalgiebrille lieber abnehmen. Die Ninja Turtles von heute können beatboxen, stehen auf Hip-Hop und Gwen Stefani, haben kugelsichere Panzer und eine überragende Hightech-Ausrüstung. Bei all den Neuheiten sind den grünen Helden aber auch viele ihrer alten Gewohnheiten erhalten geblieben: Leonardo (Pete Ploszek, mit der Stimme von Johnny Knoxville) ist nach wie vor der Anführer der Truppe, Donatello (Jeremy Howard) das Hirn, Raphael (Alan Ritchson) die fast schon übertriebenen Muskeln und Michelangelo (Noel Fisher) der lockere Spaßvogel, der nie um einen Spruch verlegen ist und so im Film immer wieder für Lacher sorgt. Vater und Mentor Splinter (Danny Woodburn, mit der Stimme von Tony Shalhoub), Ninja-Tricks und Pizza dürfen natürlich auch nicht fehlen.

Regisseur Jonathan Liebesman (“Zorn der Titanen”) hat gemeinsam mit Michael Bay (“Transformers”) und der neuesten CGI-Technologie eine actionreiche Science-Fiction-Fantasy-Komödie geschaffen, bei der Megan Fox beinahe zu viel Aufmerksamkeit zukommt. In Slow-Motion-Sequenzen und rasanten Verfolgungsjagden, bei denen es zum Teil so drunter und drüber geht, dass man Mühe hat sämtliche Eindrücke zu verarbeiten, macht sich der 3D-Effekt besonders bezahlt. Eine Fortsetzung wurde bereits für Juni 2016 angekündigt.

“Teenage Mutant Ninja-Turtles”-Trailer:

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