TBC im Hort: Alle Kinder wieder daheim

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Die von einer erkrankten Betreuerin mit Tuberkulose infizierten Kinder sind alle aus dem Spital entlassen worden. Sie werden zu Hause mit Medikamenten weiterbehandelt.

Nach den Tuberkulose-Erkrankungen in einem Wiener Hort ist am Freitag das letzte Kind aus dem Wilhelminenspital entlassen worden. Das sagte der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) am Freitag zur APA.

Die Buben und Mädchen hatten sich offenbar bei einer Betreuerin infiziert, bei der die Lungenkrankheit Ende Jänner diagnostiziert worden war.

Die Kinder wurden Test unterzogen, mehrere brachte man daraufhin mit dem Verdacht auf TBC ins Krankenhaus. Bei drei Minderjährigen bestätigte eine Diagnose die Befürchtungen.

Die drei Kinder wurden im Spital therapiert und müssen nun noch ein halbes Jahr zu Hause mit Medikamente behandelt werden. Sechs der kleinen Hort-Besucher wurden noch nicht getestet, dies soll in den nächsten Tagen geschehen.

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