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Taschendiebe - wer wird Opfer?

Polizeikommissariat wertet Taschendiebstähle in der U-Bahn auf - betroffen oft Frauen mittleren Alters mit über die Schulter gehängter Tasche.

Opfer von Taschendieben in der U-Bahn sind vor allem Frauen, die Delikte passieren zumeist in den Stoßzeiten. Die Geldbörsen wurden meist aus über die Schulter gehängten Taschen gestohlen. Das geht aus einer Analyse des Polizeikommissariates Josefstadt hervor, bei der sämtliche angezeigte Taschendiebstähle im Bereich der U6 über einen Zeitraum von fünf Wochen ausgewertet wurden.


Die wesentlichen Punkte der Analyse: Die Tatzeitpunkte waren vorwiegend in den Stoßzeiten, die Tatorte überwiegend zwischen den Stationen Westbahnhof und Spittelau. Die Opfer waren zu 80 Prozent Frauen mittleren Alters. Zu 85 Prozent befanden sich die Fahrgäste in den überfüllten mittleren Waggons der U6 und hatten meist einen Stehplatz im Ausstiegsbereich.


Redaktion: Elisabeth Skoda

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