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Tapir in Zoo von Nicaragua wird von Ziegen durchgefüttert

Ziegenmilch auch für Nicht-Ziegen geeignet
Ziegenmilch auch für Nicht-Ziegen geeignet
Ein Tapir-Säugling im Zoo von Nicaragua, der von seiner Mutter verstoßen wurde, wird mit Hilfe von Ziegen durchgefüttert. Wie Zoodirektorin Marina Arguella am Freitag erläuterte, ist es unmöglich, einem Tapir-Muttertier das Säugen eines Kalbs aufzuerlegen. Ob ein Tapir das Junge nach der Geburt aufziehe, sei eine Frage des "Charakters", sagte Arguella.


In diesem Fall wurde dem Baby-Tapir zunächst eine Flasche mit Ziegenmilch angeboten. “Dann reichten wir ihm die Zitze einer Ziege, die kürzlich Nachwuchs bekommen hatte”, sagte Arguello. Das Kalb habe so gierig gesaugt, dass nun mehrere Ziegen gleichzeitig für seine Ernährung eingeteilt sind.

Als Name für das Tapir-Baby wurde “Motita” ausgewählt. Das ist ein nicaraguanisches Kosewort für Waisenkinder. Tapire haben eine gewisse Ähnlichkeit mit Schweinen. Sie können bis zu zwei Meter lang und bis zu 300 Kilogramm schwer werden. Charakteristisch ist ihr weit vorspringendes, bewegliches Maul. Sie sind in Zentral- und Südamerika beheimatet. Der Nationalzoo von Nicaragua hat ein Aufzuchtprogramm für Tapire.

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