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Tanzen: Weltmeisterschaft in Wien

In einem hochklassigen Finale gewannen die Italiener Paolo Bosco / Silvia Pitton die Weltmeisterschaft der Standardtänze in der Wiener Stadthalle. Bilder: Austrian Open und WM!  |  Stadtreporter Video: Austrian Open in der Wiener Stadthalle

Samstagabend herrschte in der Stadthalle Länderspiel-Stimmung. Deutschland und Italien trafen im Finale um den Weltmeistertitel aufeinander. Beim Höhepunkt des Wiener Tanzsport-Wochenendes, der WM in den Standardtänzen, hatten es beide Paare aus Italien und Deutschland ins Finale geschafft und sorgten für viel Stimmung auf den Rängen.

Gegen Mitternacht jubelten dann die Italiener: Das Länderspiel auf dem Parkett entschieden die Titelverteidiger und -favoriten Paolo Bosco / Silvia Pitton für sich. Bosco/Pitton sind seit 10 Jahren ein Tanzpaar und dominieren die Standardtänze – seit Juni 2007 konnten sie jeden Bewerb, bei dem sie angetreten waren, gewinnen.

Die alten und neuen Weltmeister entschieden jeden Tanz (Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox und Quickstep) für sich und verwiesen das deutsche Paar Benedetto Ferruggia / Claudia Köhler sowie die Landsleute Andrea Ghigiarelli / Sara Andracchio mit Respektabstand auf die Plätze.

Das österreichische Paar Roman Mayer / Siret Siilak scheiterte im Viertelfinale und belegte den 15. Gesamtrang. Die beiden holten dafür am Sonntag den Titel in der Wiener-Walzer-Konkurrenz.

Weniger glücklich waren Mayer / Siilak im darauf folgenden Halbfinale der Standardtänze: Als Siebente verpassten sie um einen Rang die Qualifikation für das Finale. Das Grazer Spitzenpaar haderte anschließend mit der Turnierleitung. Dass nur elf statt 13 Wertungsrichter im Einsatz waren, kostete Weltranglistenpunkte und der Einsatz von gleich zwei polnischen Judges wahrscheinlich den Einzug ins Finale. Dort setzten sich Luca Bussoletti / Tiasha Vulic aus Slowenien durch.

Für ein Erfolgserlebnis aus österreichischer Sicht sorgten Zufar Zaripov / Anna Ludwig Tchemodourova, die beim International Latin Open wie im Vorjahr das Finale erreichten und Fünfte wurden. Den Titel sicherten sich die Kroaten Zoran Plohl / Tatsiana Lahvinovich vor drei russischen Paaren.

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Martin Ucik

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