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Tag der offenen UNO-City

Symbolbild
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Die UNO-City feiert 25. Geburtstag und lädt alle Interessierten am 26. Oktober zu einem Tag der offenen Tür. „Die Menschen haben die Chance zu sehen, was die UNO in Wien macht“, erklärte der ständige Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in Wien, Thomas Stelzer.

„Beim Tag der offenen Tür am 26. Oktober wollen wir symbolisch unsere Hände ausstrecken und die Leute zu uns holen“, betonte Stelzer. Alle Organisationen werden ihre Arbeit vorstellen. Zusätzlich zu Ausstellungen und Informationsstellen werde es ein weites Unterhaltungsprogramm für die Besucher geben.

Hoffen auf “Tausende”

„Wir hoffen, dass Tausende zu uns kommen werden“, gibt sich Stelzer zuversichtlich. Sicherheit sei natürlich ein Thema bei so vielen Menschen. „Wir haben alles unter Kontrolle“, versicherte er.

Im Rahmen des Festaktes am 18. Oktober wird der Platz vor dem Eingang in die Rotunde in „Memorial Plaza“ umgetauft. Auf diesem Wege wolle man allen UN-Mitarbeitern, die bei der Ausübung ihrer Arbeit ums Leben gekommen waren, „in einer würdigen Art gedenken“, so Baumann. Konkreter Anlass sei die Trägödie vom 19. November 2003 in Bagdad gewesen, bei der 22 UN-Mitarbeiter ums Leben kamen.

„Dies war die erste Attacke auf die UNO als Organisation, das hatte es zuvor noch nie gegeben“. Am Anfang dieses Festaktes werden Vertreter der Vereinten Nationen, des österreichischen Außenministeriums sowie der Stadt Wien zum Thema “25 Jahre VIC“ sprechen. Im Anschluss daran wird die Neubenennung des Platzes sowie eine Fahnenzeremonie stattfinden. Außerdem können die Besucher eine Ausstellung zur Geschichte des Gebäudes besuchen.

Menschen sollen Vorteile des Zentrums sehen

„Wir wollen zeigen, was hier passiert“, so Stelzer weiter. Deshalb werde die Bevölkerung zu beiden Veranstaltungen in das weitläufig als UNO-City bekannte Gebäude eingeladen zu kommen. „All das passiert, um das VIC mit der Umwelt zu verbinden“, erklärt der ständige Vertreter Österreichs bei den Vereinten Nationen in Wien die Ziele der Veranstaltungen: „Die Menschen sollen sehen, wie Österreich von dem Zentrum profitiert.“

Das vom österreichischen Architekten Johann Staber entworfene Zentrum wurde am 23. August 1979 feierlich eröffnet. Insgesamt arbeiten über 4.000 Menschen aus mehr als 100 Nationen im VIC. Wien ist neben New York, Genf und Nairobi einer der vier Amtssitze der UNO. Das Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC), die Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO), die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO), die Vorbereitende Kommission für die Organisation des Vertrages über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen (CTBTO PrepCom), und die Kommission der Vereinten Nationen für internationales Handelsrecht (UNCITRAL) sind in Wien untergebracht.

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