Tag der Katze: Tipps zu idealen Pflanzen bei der Samtpfoten-Haltung

Pflanzenfreunde auf leisen Pfoten: Manche Katzen wohnen sogar im bellaflora-Gartencenter
Pflanzenfreunde auf leisen Pfoten: Manche Katzen wohnen sogar im bellaflora-Gartencenter ©bellaflora
Am 8. August ist Tag der Katze. Zu diesem Anlass gibt Bellaflora Tipps für ein gesundes Haustierleben - und erklärt, welche Zimmerpflanzen man mit einer Samtpfote in der Familie anschaffen oder lieber weglassen sollte.
Wenn Katzen im Gartencenter wohnen
Was Wohnungskatzen brauchen: Tipps

Katzen gehören mit Abstand zu den beliebtesten Haustieren in Österreich. Rund 2 Millionen Stubentiger leben in heimischen Haushalten. Ein eigener Ehrentag ist deshalb mehr als angemessen. Am 8. August feiern wir den Tag der Katzen, um das Bewusstsein für die Haltung und den Schutz der Tiere zu schärfen.

Wenn Katze und Kater im Gartencenter wohnen

bellaflora, Österreichs größtes Gartencenter, stellt die nachhaltige Pflege in seinem Tiersortiment in den Fokus und gibt Tipps für das Wohl der Vierbeiner. In manchen Filialen gibt es sogar Katze oder Kater.

Menschen, die die enge Verbindung zur Natur suchen, sorgen sich auch bei der Haustierhaltung vermehrt um die nachhaltige Pflege ihrer Vierbeiner. bellaflora hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, Hund und Katze ein nachhaltiges Sortiment zu bieten, dazu zählen qualitativ hochwertige Tiernahrung und Ergänzungsfuttermitteln für Hunde und Katzen. In den neu adaptierten Märkten in Leonding und Graz St. Peter gibt es darüber hinaus Zubehör wie Leinen oder Hundebetten, Kratzbäume und Spielzeug. Und auch die Vierbeiner selbst sind in so manchen Filialen zwischen Pflanzen und Zubehör zu entdecken: So haben Katzendame Petzi in der Filiale Innsbruck oder Kater Tiger in Oberwart ihr Zuhause gefunden.

Eine Katze als Mitbewohnerin: Tipps für Ernährung, Pflanzen und Co.

Bettina Bayer-Grilz, Pflanzenexpertin bei bellaflora, gibt Tipps für ein gesundes Katzen- und Hundeleben:

•    Ernährung artgerecht gestalten: Auch Tierliebe geht durch den Magen. Jedes verantwortungsbewusste Herrchen und Frauchen sollte daher Wert auf eine gesunde Ernährung des eigenen Haustieres legen. Grundsätzlich gilt bei Haustierfutter, dass je naturbelassener es ist, desto besser ist es für den Organismus des Tieres. Ihr Futter sollte eine balancierte Kombination aus Proteinen, Nährstoffen und Kohlenhydraten darstellen. Auf künstliche Zusatz-, Aroma-, Farb- oder Konservierungsstoffe sollte hingegen verzichtet werden, wenn es um die Ernährung Ihres Lieblings geht.


•    Spiel, Spaß und Spannung: Hunde und Katzen sind hochintelligente Tiere, die gerne beschäftigt werden wollen. Ähnlich wie beim Menschen führt vor allem eine geistige Auslastung zu mehr Ausgeglichenheit und Zufriedenheit bei Haustieren. Katzen sind von Natur aus verspielte Wesen und haben ein Grundbedürfnis Beute oder in dem Fall Federwedel, Bälle und Spielzeugmäuse zu jagen. Bei Hunden empfehlen sich Geschicklichkeit- oder Suchspiele, um den besten Freund geistig fit zu halten.


•    Achtung bei der Pflanzenwahl: Zu einer haustierfreundlichen Wohnung gehört es, genau zu überlegen, welche Pflanzen man aufstellt. Denn viele Zimmerpflanzen sind für Katzen und Hunde giftig. Beliebte Pflanzen wie Dieffenbachia, Efeu, Birkenfeigen oder Azaleen sind nicht geeignet für die Vierbeiner. Wer seinem Haustier einen grünen Dschungel anlegen will, greift am besten zu Areca-Palmen, Geldbaum oder Korbmaranthe.


•    Schlaf & Ruhe: Egal ob Hund oder Katze, Haustiere benötigen viel Schlaf und Ruhe, um sich zu generieren und Stress zu verarbeiten. Ein kuscheliges Hundebett in einer ruhigen Ecke oder ein Katzenkorb, in der sich der Vierbeiner zurückziehen und ein entspannendes Nickerchen halten kann.

(Red)

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