SV Mattersburg gegen SK Rapid Wien - Die Stimmen zum Spiel

Bundeslige SV Mattersburg - SK Rapid Wien: Im Bild der Trainer von Rapid, Peter Schöttel.
Bundeslige SV Mattersburg - SK Rapid Wien: Im Bild der Trainer von Rapid, Peter Schöttel. ©APA
Mit einem 1:0 (1:0) Auswärtssieg in Mattersburg vertagte der SK Rapid Wien die Entscheidung um den Meistertitel in der Bundesliga. Für einen fixen Startplatz in der Europaleague benötigt Rapid jetzt nur noch zwei Punkte.


Das Spiel begann mit einer guten Chance für Rapid, doch Prager vergab in der 3. Minute nach Vorlage von Hofmann die Chance auf die frühe Führung. Besser machte es Burgstaller in der 19. Minute. Nach einem Zuspiel von Thonhofer versenkte er den Ball mit einem sehenswerten Schuss in den Maschen. Danach sorgten die Rapidler nur noch einmal für Gefahr, doch Alar (21.) scheiterte mit seinem Schuss. Der SV Mattersburg agierte in der ersten Halbzeit harmlos und kam nur einmal gefährlich vor das Tor von Rapid, doch der Schuss von Parlov zog knapp am langen Eck vorbei. Auch nach der Pause erinnerte das Match zunächst eher an einen lauen Sommerkick als an einen heißen Kampf im Saisonfinish. Rapid kam dem zweiten Treffer in der 59. Minute durch den eingewechselten Grozurek nahe. Für die Mattersburger scheiterte Seidl in der 61. Minute an Königshofer. Danach vergaben noch Bürger (75.) und Ilsanker (87.) jeweils aus kurzer Distanz. Im Finish hätte Burgstaller mit einem Doppelpack alles klar machen können, doch auch diese Chance blieb ungenutzt. So blieb es beim 1:0 für den SK Rapid Wien. (ausführlicher Spielbericht)

Die Stimmen zum Spiel von Rapid in Mattersburg

Peter Schöttel, der Trainer vom SK Rapid Wien: “In der ersten Hälfte hatten wir kein Problem mit dem Gegner, da war es extrem ruhig, es gab praktisch keine Fouls. Mit dem schnellen Tor ist alles für uns gelaufen. In der zweiten Hälfte waren wir unsicher und passiv. Die Mannschaft denkt vielleicht zu viel nach, man hat den Druck gespürt, weil wir unbedingt den Europacup-Platz holen müssen. Der Gegner hat zum Schluss viel riskiert und wir haben unsere Konter schlecht gespielt.”

Der Trainer von Mattersburg, Franz Lederer: “Fußball ist eine grausame Sache. Wir haben die zweite Hälfte dominiert und große Chancen vergeben. In der ersten Hälfte wollten wir so wie in Innsbruck in Schönheit spielen.”

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