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Sudoku-Turnier in Wien

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Spiel und Wettkampf gehören eng zusammen: Aus diesem Grund war es nur eine Frage der Zeit, wann in Wien das erste große Sudoku-Turnier stattfinden würde.

Am heutigen Sonntag ging nun die Veranstaltung mit rund 1.000 Teilnehmern im Wiener Rathaus über die Bühne. Neben den Zahlenrätsel-Meistern im Festsaal gesellte sich zu Mittag noch das nach Veranstalterangaben „größte Sudoku der Welt“. Insgesamt hatten sich rund 1.200 Leute eingefunden.

In einem Hof des Rathauses fungierten 81 Spieler als lebende Zahlen, die von einem Spielleiter dirigiert wurden. Ihre jeweilige Nummer hatten sie auf weißen Schirmen aufgedruckt. Wie beim kleinen Sudoku waren auf dem Boden 81 Felder ausgelegt. Diese ergeben sich aus dem Aufbau eines Sudoku-Quadrats, das aus neun Unterquadraten besteht, die jeweils wieder in neun Felder eingeteilt sind.

In diese sind dann die Zahlen von eins bis neun einzutragen – oder in diesem Falle – zu stellen. Dabei ist ein Teil der Ziffern vorgegeben. Der Rest muss so vervollständigt werden, dass in jedem Unterquadrat, in jeder Zeile und in jeder Spalte eine Ziffer nur ein Mal auftritt.

Die Gewinner des offiziellen Wettbewerbs im Festsaal konnten sich neben der Ehre auch über zwei Flugreisen für je zwei Personen ins Heimatland der Zahlenrätsel, nach Tokio, freuen. Sudoku heißt übersetzt so viel wie „Die Ziffer, die alleine steht“ und wird bereits seit den 1980er Jahren in Japan gespielt. In Europa ist dieser Denksport erst seit 2004 wirklich bekannt: Damals erschien in der „Times“ das erste derartige Rätsel. Inzwischen kommt kaum eine Zeitung ohne ein Sudoku aus.

Neben Großturnieren wie in Wien gibt es mittlerweile sogar Sudoku-Weltmeisterschaften. Die erste ist vergangenen März in Italien über die Bühne gegangen. Gewonnen hat eine 31-Jährige Tschechin, die auch beruflich mit Zahlen zu tun hat: Sie arbeitet als Buchhalterin.

Vienna.at Special: Lust auf Sudoko?

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