Stuttgart und Dortmund im Cup ausgeschieden

In den ersten Achtelfinal-Partien des deutschen Cups hat es am Dienstag mit dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund gleich zwei Bundesligisten erwischt. Die Lage von VfB-Trainer Markus Babbel wird damit noch prekärer. Die Schwaben blamierten sich beim Zweitligisten Greuther Fürth mit einer 0:1-Niederlage.
Bittere Niederlage für den VfB

Die fünfte Pflichtspielniederlage in Serie macht es vor allem für Trainer Babbel immer schwieriger, sich im Amt zu halten. Nicht einmal ein Jahr nach dem Jobantritt des Trainer-Lehrlings könnte Babbels Zeit in Stuttgart schon in den nächsten Tagen vorbei sein. Bernd Nehrig machte in der 32. Minute den ersten Fürther Sieg gegen Stuttgart seit 33 Jahren perfekt. Erst in der Schlussphase erarbeiten sich die Schwaben einige Möglichkeiten zum Ausgleich. Ciprian Marica traf nur die Stange (87.).

Noch schlimmer erwischte es die Dortmunder beim Drittligsten Osnabrück. Bereits zur Pause lagen die Westfalen 0:2 zurück, am Ende stand es 3:2 für den Fünften der 3. Liga, der zuvor bereits Hansa Rostock und den Hamburger SV aus dem Cup geworfen hatte. Matchwinner für Osnabrück war Kapitän Angelo Barletta mit den ersten beiden Treffern. Vor allem das 1:0 mittels herrlichem Fallrückzieher war sehenswert.

Besser als die Dortmunder und Stuttgarter machte es der 1. FC Köln, der sich beim Viertligisten Eintracht Trier keine Blöße gab und sicher 3:0 gewann. Für das Team von Mario Basler, das zuvor Bundesligist Hannover und Zweitliga-Spitzenreiter Bielefeld ausgeschaltet hatte, ist damit die Zeit als Favoritenschreck vorbei.

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