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Sturm in Wien und Niederösterreich: Mehr als 100 Einsätze der Feuerwehr

In NÖ rückte die Feuerwehr zu mehr als 100 Einsätzen aus.
In NÖ rückte die Feuerwehr zu mehr als 100 Einsätzen aus. ©Herbert Wimmer/ BFK Mödling
Wegen des Sturms ist es zu mehr als 100 Feuerwehreinsätzen gekommen. Während die Nacht in Wien relativ ruhig verlief, waren die Feuerwehren in Niederösterreich fast ununterbrochen im Einsatz.
Baum in Hietzing umgestürzt
EInsätze in NÖ

Windspitzen bis zu 100 km/h hat die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für das Wochenende auch in Wien prognostiziert. Die Nacht auf Samstag verlief jedoch eher ruhig.

Eine ruhige Nacht in Wien

“Wien ist bisher relativ gut davongekommen”, sagte Feuerwehrsprecher Christian Feiler. In der Nacht habe es rund 20 Einsätze gegeben, allerdings “quer durch das feuerwehrtechnische Geschehen”. Lediglich fünf Einsätze standen “mit dem Wind in Zusammenhang”.

So mussten die Feuerwehrleute zwei umgestürzte Bäume bergen. Zwei Einsätze gab es wegen loser Dachziegel, einen wegen eines losen Baugerüsts, schilderte Feiler. Der Feuerwehrsprecher führte die vergleichsweise ruhige Nacht trotz der Windböen unter anderem darauf zurück, dass es momentan in der Bundeshauptstadt “fast keinen Baustellenbetrieb” gibt.

Feuerwehreinsätze in Niederösterreich

In Niederösterreich hat der Sturm am Freitag und in der Nacht auf Samstag etwa 100 Feuerwehreinsätze hervorgerufen. Bäume seien ebenso umgestürzt wie Plakatwände oder Müllcontainer, sagte Franz Resperger, Sprecher des Landeskommandos, zur APA. Samstagvormittag sei die Sturmwarnung bereits abgeschwächt worden.

Bäume, Dächer und Plakatwände beschädigt

In Wiener Neudorf (Bezirk Mödling) wurde das Dach einer Tennishalle beschädigt, in Kottingbrunn (Bezirk Baden) drohte eine Solaranlage von einem Haus zu stürzen. Außerdem wurde im Bezirk Baden ein Auto durch einen Baum beschädigt, sagte Resperger. Im Bezirk Wiener Neustadt hielt eine Plakatwand dem Sturm nicht stand. Im Bezirk Krems knickten Bäume in Stromleitungen und auf Straßen. In Aschbach-Markt (Bezirk Amstetten) drohte ein Baum auf ein Haus zu stürzen. Auch im Alpenvorland wurden laut Resperger vereinzelt Bäume vom Sturm umgerissen.

In Hirschwang und Gloggnitz (Bezirk Neunkirchen) rückten Feuerwehren zur Hochwasser-Kontrolle aus. Schmelzwasser habe Bäche ansteigen lasen, sagte der Sprecher.

(APA)

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