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Sturm Graz gegen Rapid Wien: Wer holt das Europacup-Ticket?

Endspiel um das letzte Europacup-Ticket zwischen Sturm Graz und Rapid Wien.
Endspiel um das letzte Europacup-Ticket zwischen Sturm Graz und Rapid Wien. ©APA
Sturm Graz empfängt mit einem Vorteil im Rücken Rapid Wien am Sonntag im Kampf um das letzte Europacup-Ticket.

Die Steirer verfügen vor dem Heimspiel am Sonntag gegen Rapid über einen 2:1-Vorsprung, der ins Ziel gebracht werden muss, um das Ticket für die zweite Runde der Europa-League-Qualifikation zu lösen. Bis dahin sei es aber noch ein weiter Weg, betonte Trainer Roman Mählich. “Trotz des Sieges wird es schwer genug für uns. Es erwarten uns 90 harte Minuten, damit wir unser Ziel erreichen.”

Strum Graz geht mit Vorteil ins Spiel

Die Fixierung eines Europacup-Startplatzes wäre laut dem Wiener zumindest ein schwacher Trost für die misslungene Saison. “Wir haben am Sonntag die Chance, etwas geradezurichten. Wenn wir die Qualifikation schaffen, wird die Enttäuschung eine geringere sein”, erklärte Mählich.

Die Erwartungen wurden vor allem im eigenen Stadion nicht erfüllt – so setzte es etwa zuletzt fünf Heimniederlagen in Folge. “Aber die Meisterschaft ist abgeschlossen, das gilt auch für unsere Heimbilanz. Wir befinden uns in einem neuen Bewerb”, beteuerte Mählich und appellierte an die Einsatzbereitschaft seiner Spieler: “Leidenschaft ist angesagt, doch allzu viele Kampfschweine haben wir nicht.”

Rapid Wien mit leeren Kraftreserven

Rapid steht unmittelbar davor, den passenden Schlusspunkt hinter eine verkorkste Fußball-Bundesliga-Saison zu setzen. Die Hütteldorfer verloren am Donnerstag vor eigenem Publikum das Play-off-Hinspiel gegen Sturm Graz mit 1:2 und benötigen nun im Retourmatch am Sonntag in der Steiermark einen Kraftakt, um doch noch einen Platz in der Europa-League-Qualifikation zu holen.

Allerdings dürfte es um die Kraftreserven vor dem vierten Match binnen neun Tagen nicht allzu gut bestellt sein. “Wenn der Tank leer ist, ist er leer”, sagte Dietmar Kühbauer. Die Hoffnung auf einen Aufstieg hat der Rapid-Trainer trotzdem noch nicht aufgegeben, zumal es für seine Mannschaft diesmal drei und nicht wie vor dem Hinspiel zwei Tage Pause gibt. “Wir werden alles versuchen, um noch in den Europacup zu kommen, aber leichter ist es definitiv nicht geworden”, vermutete Kühbauer.

(APA/Red)

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