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Studie zeigt: In Wien gibt es eine Dreiteilung des Mietmarktes

Vor allem in der Wiener Innenstadt und in den Nobelbezirken zahlt man höhere Mieten.
Vor allem in der Wiener Innenstadt und in den Nobelbezirken zahlt man höhere Mieten. ©bilderbox.at (Sujet)
Steigende Wohnungspreise sind für die Mieter in Wien ein allgegenwärtiges Problem. Trotz schlechter Prognosen für 2014 hält sich der Wiener Wohnungsmarkt jedoch erstaunlich stabil. Vor allem die Preise in der Innenstadt bewegen sich im oberen Drittel.
Mieten werden 2014 steigen

Das ergab nun eine Studie von immobilien.net. “Auf dem Wiener Mietwohnungsmarkt gibt es Angebote für alle Einkommensschichten. Unsere Analyse zeigt, dass es eine relativ gleichmäßige Verteilung der unterschiedlichen Miethöhen gibt. Von günstigen Starter-Appartments über erschwingliche Familienwohnungen bis hin zum Luxussegment ist alles vorhanden”, erklärt Alexander Ertler, Immobilienexperte von immobilien.net.

Dreiteilung des Wiener Mietmarktes

Etwa ein Drittel des Mietangebots, 31,7 Prozent, fällt in den günstigen Bereich bis 600 Euro pro Monat. Bei den mittleren Mietpreisen, zwischen 600 und 1.000 Euro, liegt das größte Angebot mit 37,9 Prozent vor. Das höherpreisige Segment, mit Mieten über 1.000 Euro, beträgt 30,4 Prozent. So ergibt sich eine Dreiteilung des Wiener Mietmarktes.

Vor allem Innenstadt und Nobelbezirke teurer

Betrachtet man einzelne Stadtregionen genauer, zeigt sich jedoch eine deutliche Preissteigerung Richtung Stadtzentrum. Je näher man an die Wiener City herankommt, desto weniger Angebot im Niedrigpreissektor gibt es. Die Top-Platzierung hat dabei die Wiener Innenstadt. Mehr als drei Viertel aller Mietwohnungen, 76,1 Prozent, kosten hier über 1.000 Euro. Über die Hälfte der Wohnungen, 56,7 Prozent, sogar mehr als 1.500 Euro im Monat.

Danach folgen Döbling mit 45,2 Prozent Anteil am Angebot bei Mietwohnungen, die über 1.000 Euro monatlich kosten, vor Neubau mit 43,3 Prozent, Hietzing mit 41,1 und der Josefstadt mit 39,9 Prozent.

Simmering und Favoriten am Günstigsten

Am anderen Ende der Skala stehen die ehemaligen Arbeiterbezirke Simmering und Favoriten. Über 1.000 Euro pro Monat muss man nur in jeweils etwa 5 Prozent der Fälle bezahlen.

In den beiden südlichen Bezirken gibt es auch das größte Angebot an günstigen Mietobjekten auf dem freien Markt. Sowohl im 10. als auch im 11. Bezirk zahlt man in zwei Drittel aller Mietwohnungen, 62,4 bzw. 64,7 Prozent, weniger als 600 Euro pro Monat.

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