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Studentenproteste - VP: Rektor soll für Audimax-Räumung sorgen

Rektor Georg Winckler soll endlich den Audimax räumen lassen - das fordert die ÖVP.
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Die ÖVP fordert den Rektor der Uni Wien, Georg Winckler, dazu auf, für die Räumung des seit mittlerweile mehr als 40 Tagen besetzten Audimax zu sorgen. Dafür stünden ihm eine Reihe an Maßnahmen offen, so VP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger zur APA , “er ist ja immerhin Hausherr”. Auf die Frage, ob dies auch eine polizeiliche Räumung umfasse, meinte Kaltenegger: “Auch diese Möglichkeit steht dem Rektor offen”.

Mittlerweile habe die Hörsaal-Besetzung an der Hauptuni Kosten von mehr als einer Mio. Euro verursacht, so der VP-Generalsekretär. “Bei uns melden sich immer mehr Studenten, die fragen, wann wieder für den ordentlichen Betrieb gesorgt wird.” Immerhin sei der erste Teil des Wintersemesters schon vorbei, das Audimax werde zum Studieren, Lehren und Prüfen gebraucht. Es gehe nicht an, dass eine “absolute Minderheit” von zehn bis 15 Besetzern den ordentlichen Betrieb lahmlege. Studenten könnten so Probleme mit ihrem Stipendium bekommen – hier sei auch einmal Solidarität der Besetzer gefragt.

“Der Rektor muss dafür sorgen, dass seine Einrichtungen auch für den Zweck verwendet werden, für den sie da sind”, meinte Kaltenegger. Das sei auch seine Verantwortung als Hausherr. “Welche Maßnahmen er auch immer setzt, er findet unsere volle Unterstützung.”

Ähnlich äußerte sich JVP-Chef Sebastian Kurz in einer Aussendung. Winckler solle “endlich aufwachen und die sofortige polizeiliche Räumung des Audimax anordnen”. Derzeit würden sich im Audimax nur mehr wenige “traurige Gestalten” und Obdachlose einfinden. “Dafür sind die Betreuungseinrichtungen der Stadt Wien zuständig, aber das ist sicher nicht Aufgabe der Universität!” Die Kosten der “teuersten Studenten-WG” des Landes würden sich in der Zwischenzeit auf 16.000 Euro pro Tag summieren. Dafür könnten die “übrig gebliebenen Hausbesetzer” billiger im Hotel Imperial logieren, so Kurz.

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