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Stromkabel-Defekt bei U6: Betrieb am Montag beeinträchtigt

Auf der U6 gab es eine Störung im Frühverkehr
Auf der U6 gab es eine Störung im Frühverkehr ©Wiener Linien/Zinner
Am Montag gab es beträchtliche Behinderungen im Öffi-Frühverkehr. Auf der U-Bahn-Linie U6 gab es eine Störung an drei Kabeln im Bereich Michelbeuern. Nach der Umstellung auf alternative Stromversorgung gab es größere Intervalle und längere Wartezeiten.

Dass von dem Kabel-Schaden ausgerechnet eine wichtige Versorgungsverbindung für die U-Bahn-Linie U6 betroffen war, sorgte für Beeinträchtigungen, die viele auf dem Wag in die Arbeit behinderten.

Strom-Defekt sorgt für Behinderungen

Die schadhaften Hochspannungskabel machten eine Umstellung auf eine andere Stromversorgung nötig. Der Betrieb war dadurch nur mehr eingeschränkten möglich, wie ein Sprecher der Wiener Linien berichtete.

Das lange Warten auf die U6

Die Folge waren längere Wartezeiten für die Fahrgäste, vor allem in der Früh. Im Lauf des Vormittags entspannte sich die Situation, auch wenn der Schaden noch nicht behoben werden konnte. Laut dem Sprecher fährt die U6 derzeit ungefähr in Fünf-Minuten-Intervallen – was nur wenig über den normalen Frequenzen an einem Ferien-Vormittag liege, wie es hieß.

Wiener Linien empfehlen: Ausweichen

Laut Wiener Linien werden die Arbeiten der Wien-Energie noch bis zum Betriebsschluss dauern. Damit dürften vor allem am Nachmittag und am frühen Abend nicht die gewohnten U-Bahn-Kapazitäten erreicht werden. Die Wiener Linien empfehlen darum den Umstieg auf andere Verbindungen.

(apa/red)

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