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Striktes Feuerwerksverbot in ganz Wien - auch zu Silvester

Ein missglückter Raketenstart am Wiener Stephansplatz - ein solcher kann schwere Verletzungen verursachen.
Ein missglückter Raketenstart am Wiener Stephansplatz - ein solcher kann schwere Verletzungen verursachen. ©APA (Sujet)
Im gesamten Wiener Ortsgebiet besteht ein striktes Feuerwerksverbot - daran haben Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal (SPÖ) und Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl am Stephanitag erinnert. Es wird appelliert, zu den den Neujahrsfeiern auf Silvesterkracher zu verzichten. Wer erwischt werde, dem drohe eine Geldstrafe von bis zu 3.600 Euro oder eine Anzeige.

Beim Hantieren mit pyrotechnischen Gegenständen - auch aufgrund von Fehlfunktionen der Produkte - komme es jedes Jahr zu teilweise schweren Verletzungen, warnten Gaal und Pürstl in der Aussendung am Donnerstag. Meist seien Gesicht und Hände davon betroffen. Außerdem würden durch fehlgeleitete Silvesterraketen immer wieder Brände auf Balkonen ausgelöst.

(APA/Red.)

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