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Strikte Ahndung

Mit den selben Schwerpunkten wie im abgelaufenen Herbst und der Ergänzung „Kritik gegen schiedsrichterliche Entscheidungen" gehen die österreichischen Referees in die am Samstag beginnende Frühjahrssaison.

Die Schiedsrichter wurden im Rahmen des Trainingslagers in der Türkei entsprechend instruiert, die Beobachter wurden bei einem Seminar darauf eingestimmt. Der Schutz der Spiel(mach)er steht an oberster Stelle der Schwerpunktliste. Die Schiedsrichter sollen bei der Beurteilung Komponenten wie Absicht, Bosheit, Geschwindigkeit der Handlung, die Chance, den Ball zu spielen, oder Gesundheitsgefährdung des Gegenspielers berücksichtigen. Besondere Betonung liegt bei Zweikämpfen, bei denen keine Rücksicht auf die Sicherheit und Gesundheit des Gegners genommen wird. Brutalität muss immer mit Platzverweis geahndet werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch dem Einsatz des Ellenbogens.

Taktische Fouls wie Halten und Klammern müssen mit Verwarnung geahndet werden. Die Schiedsrichter sind weiters aufgefordert, von einer fälligen Strafstoß-Entscheidung nicht zurück zu schrecken. Zudem soll strikter gegen Schiedsrichter-Kritik vorgegangen werden. „Gezeigte Toleranz erschwert die weitere Spielleitung nahezu immer und beeinträchtigt diese leider auch negativ. Es sind daher alle Schiedsrichter aufgefordert, jedwede Art von persönlichkeitsabwertender Kritik – in verbaler Form oder durch Gestik – durch Spieler und auch Betreuer rigoros abzustellen”, hieß es in einer Presseaussendung der Bundesliga.

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