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Streitparteien diskutieren im Kassenstreit

Bewegung im Streit um den Wiener Kassenvertrag - Die Streitparteien wollen sich jetzt wieder an einen Tisch setzen - Aber: Treffen sind noch keine Verhandlungen.

Der Vizepräsident des Hauptverbandes Gleitsmann und der Wiener Ärztekammerpräsident Dorner kommen am Freitag zum Obmann der WGKK Bittner um nach einer Lösung zu suchen. Gleitsmann erklärte, es sei positiv, dass nach den „Kriegserklärungen“ der vergangenen Tage, alle an einem Tisch zusammen kommen.

Treffen sind keine Verhandlungen
Ziel ist es, die Entscheidungsgrundlagen aufzubereiten, damit möglichst rasch eine neue Sitzung des Verwaltungsrates im Hauptverband, der den Wiener Kassenvertrag mit den Stimmen der ÖVP schon zwei Mal blockiert hat, einberufen werden kann. Sowohl Dorner als auch WGKK-Sprecher Pazourek betonten, dass es bei dem Treffen nicht um Verhandlungen gehe.

Pazourek meinte weiter, es handle sich um einen „Informations- Termin“. Gleitsmann solle alle Fragen stellen können, die WGKK sei bereit alles zu erläutern. Dorner kündigte an, er wolle Gleitsmann den Vertrag nochmals in allen seinen Details darlegen.Gleitsmann selbst erhofft sich, dass die Probleme rund um den Vertrag angesprochen werden und die Meinungen dazu ausgetauscht werden.

Gleitsmann an “raschen Klärung” interessiert
Die WGKK geht davon aus, dass innerhalb von 14 Tagen eine weitere Sitzung des Verwaltungsrates einberufen wird und der Vertrag dann zur Kenntnis genommen wird, kündigte Pazourek an. Gleitsmann meinte dazu zwar, man könnte morgen einen „ersten Schritt“ dazu machen, dann könnte es „sehr rasch gehen“, festlegen wollte er sich darauf aber nicht. Er sei zwar an einer sehr raschen Klärung interessiert, aber vor einer weiteren Sitzung des Verwaltungsrates müssten die „Entscheidungsgrundlagen“ geklärt werden, meinte Gleitsmann.

Redaktion: Claus Kramsl

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