Streit um 13A-Linie in Wien: Keine Teilung laut AK

Die AK sieht keine Teilung der Buslinie 13A vor.
Die AK sieht keine Teilung der Buslinie 13A vor. ©APA/Roland Schlager
Der Leiter der Abteilung Kommunalpolitik meldet sich zur Problematik der 13A-Buslinie in Wien zu Wort. Er möchte keine Teilung, da diese Wegverlängerungen für Fahrgäste bedeuten kann.
Streit um Buslinie 13A
13A hinterlässt 700 Meter Lücke

“Keine Teilung der 13A-Strecke”, sagt der Leiter der Abteilung Kommunalpolitik, Thomas Ritt zur aktuellen Debatte um die Linienführung des 13A-Busses. Grund für eine Teilung wäre der aktuelle Bau der U2/U5-U-Bahn-Stationen. Allerdings könnte sich eine Teilung negativ für Fahrgäste auswirken und WEgverlängerungen bedeuten.

15 Millionen 13A-Fahrgäste jährlich

“Der 13A ist die meist genutzte Buslinie der Stadt und transportiert pro Jahr 15 Millionen Fahrgäste. Für sie braucht es eine kundenorientierte Lösung im Streckenstreit.” Ritt besteht auf eine baldige Lösung zwischen der Stadt Wien und den Bezirken. “Wo stadtweite Interessen berührt sind, muss auch die Stadt übergeordnete Entscheidungen treffen. Bezirks-Alleingänge dürfen nicht zum Nachteil von so vielen Fahrgästen werden.”

(Red)

 

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