Strache: Druck auf Arbeitslose

&copy APA/Barbara Gindl
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FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will den Druck auf Langzeitarbeitslose erhöhen. Die Freiheitlichen forderten eine Art Gemeinschaftsdienst.

„Wenn man Langzeitarbeitsloser ist und von der Gesellschaft etwas will, dann soll man auch etwas für die Gesellschaft tun und um acht Uhr in der Früh antreten.” Wer das tue, solle eine höhere Leistung erhalten, wer sich weigere, dem soll die Unterstützung gekürzt werden, plant Strache.

Schneeschaufeln und Pflegen

Als Betätigungen für Langzeitarbeitslose kann sich der FP-Obmann etwa Schneeschaufeln vorstellen oder „Füttern” bzw. „Spazieren gehen” mit Pflegefällen. Bei höher qualifizierten Personen könne man sich überlegen, ob nicht in Büros oder Ämtern Bedarf sei.

Restriktiv bleibt der FPÖ-Chef in der Ausländerpolitik. Zuwanderer sollten nur noch als Saisonniers in Österreich arbeiten dürfen.

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