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Stimmen zum Spiel Dila Gori gegen SK Rapid Wien

Rapid bleibt auch in dieser Saison Stammgast in der Europa League-Gruppenphase, nachdem sich die Wiener im Duell mit Dila Gori klar durchsetzen konnten. Wir haben die Stimmen zum Spiel.
Rapid steigt in die Gruppenphase auf

Die Wiener gewannen am Donnerstagabend das Play-off-Rückspiel bei Georgiens Vizemeister Dila Gori dank Toren von Louis Schaub (45.+1), Marcel Sabitzer (63.) und Brian Behrendt (90.) verdient mit 3:0 (1:0) und stiegen mit dem Gesamtscore von 4:0 auf. Die Truppe von Chefcoach Zoran Barisic ist somit zum vierten Mal in fünf Jahren in der Gruppenphase des zweitwichtigsten Europacup-Bewerbes vertreten, die Auslosung geht bereits am Freitag (12.45 Uhr) in Monaco über die Bühne.

 Meinungen zum Spiel Dila Gori gegen SK Rapid Wien

Zoran Barisic (Rapid-Trainer): “Wir haben gegen eine sehr gute Mannschaft den Aufstieg in die Gruppenphase geschafft. Wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, deswegen geht der Sieg auch in dieser Höhe in Ordnung. Der entscheidende Faktor war der Führungstreffer vor der Pause. Dadurch musste Dila voll auf Offensive umschalten und wir hatten mehr Räume, die wir nutzen konnten.”Tiflis. Louis Schaub (Rapid-Torschütze): “Am Anfang hatten wir Probleme, da war das Stadion ein echter Hexenkessel. Aber dann sind wir besser ins Spiel gekommen und haben verdient gewonnen. Dass ich im Europacup so oft treffe, ist einfach nur Zufall.”

Stefen Hofmann (Rapid-Kapitän): “Louis hat in der Qualifikation den Job von Deni Alar vom letzten Jahr übernommen. Es ist super für einen jungen Spieler. Als Mannschaft haben wir ein gutes Spiel gemacht und sind auch verdient aufgestiegen.”

Giorgi Devdariani (Dila-Gori-Trainer): “Ich habe schon auf einen Sieg gehofft, aber Rapid war besser. Es hat für uns einfach nicht gereicht.”

Vor dem Spiel hatte eine georgische Sportzeitung im Lager von Rapid für Kopfschütteln gesorgt. Das Blatt brachte am Donnerstag auf der Titelseite und im Inneren eine Zeichnung des in Gori geborenen Ex-Sowjet-Diktators Josef Stalin mit dem Wappen von Dila Gori auf der Brust. Dahinter lugte Adolf Hitler mit dem Rapid-Logo auf der Brust hervor.

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ABD0001-20130830 ©APA

 

(APA/Red)

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