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Österreicher verursachte tödlichen Auffahrunfall in Ungarn

Zwei Menschen sind auf der ungarischen Autobahn M3 in ihrem Auto verbrannt, nachdem ein Kleinbus mit österreichischen Insassen aus bisher ungeklärten Gründen von hinten in das Fahrzeug gerast war.

Die Identität der Opfer konnte noch nicht geklärt werden, da sie bis zur Unkenntlichkeit verbrannten. Auch das Nummernschild des Unglückswagens wurde vernichtet.

Das ungarische Fahrzeug war in Richtung Miskolc unterwegs, als sich die Tragödie am Kilometer 103 ereignete. Durch den Aufprall knallte der Peugeot gegen die Leitplanke, wodurch der Tank explodierte. Laut Polizei wurden die Insassen des Wagens im Augenblick der Kollision getötet. Das Feuer habe sich auch auf den in Rumänien gemieteten Kleinbus ausgedehnt, dessen Insassen jedoch das Fahrzeug rechtzeitig verlassen konnten. Sie überlebten das Unglück ohne weitere Verletzungen.

Laut Auskunft des Konsulats der österreichischen Botschaft in Budapest saßen in dem Kleinbus zwei in Österreich eingebürgerte Rumänen sowie ein rumänischer Staatsbürger. Sie waren mit dem Fahrzeug in Richtung Österreich unterwegs. Experten untersuchten die Unfallursache, wobei die drei Insassen des Kleinbusses nach Österreich weiterreisen konnten.

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