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Steirische Polizei stoppte überladenen Tierkadaver-Transport

Die steirische Polizei stoppte den überladenen LKW. (Symbolbild)
Die steirische Polizei stoppte den überladenen LKW. (Symbolbild) ©APA/Georg Hochmuth
Eine rollende Stinkbombe haben Polizisten in der Oststeiermark auf der A2, der Südautobahn, in der Nacht auf Mittwoch aus dem Verkehr gezogen: Ein Lkw mit Tierkadavern war um beinahe elf Tonnen überladen und sollte von Ungarn in die Südsteiermark. Da das Schwerfahrzeug nicht an Ort und Stelle entladen werden konnte, musste die Polizei den Lkw zum Zielort eskortieren.

Die Polizei stoppte den Transport am Verkehrsknotenpunkt Ilztal (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) gegen 22.20 Uhr. Auf der Waage bestätigte sich der Verdacht: Statt der erlaubten 40 Tonnen, zeigte die Messanlage 50,8 Tonnen an. Eigentlich hätten Teile des Ladeguts an Ort und Stelle herausgeräumt werden müssen, doch da 34 Tonnen Tierkadaver und Geflügelreste im Lkw waren, nahmen die Beamten davon Abstand.

Lenker und Zulassungsbesitzer angezeigt

Die Polizei musste den Lenker bis in den Bezirk Leibnitz zur steirischen Tierkörperverwertung begleiten. Da es durch die Gase im Laderaum aber zu einem Überdruck kam, trat Flüssigkeit über die Ventile am Hänger aus. Eine Entladung war vorerst nicht möglich. Laut Polizei hätte ein derartiger Transport tagsüber bei Sonnenschein noch schlimmere Folgen gehabt. Sowohl der Lenker als auch der Zulassungsbesitzer wurden angezeigt und mussten eine Sicherheitsleistung bezahlen.

(APA)

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