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Stadt Wien vergibt erstmals Preis für Wiener Offspaces

Fünf von jungen Künstlern betriebene Ausstellungsräume erhalten je 4.000 Euro.
Fünf von jungen Künstlern betriebene Ausstellungsräume erhalten je 4.000 Euro. ©pixabay.com (Sujet)
Ein neuer Preis, der von der Stadt Wien vergeben wird, würdigt Wiener Ausstellungsräume, die überwiegend von Künstlern selbst betrieben werden.

Der "sehsaal" in Wien-Margareten, die Kunst- und Architektur-Plattform "philomena+" oder der Ausstellungsraum "hoast" in der Leopoldstadt: Sie sind drei der insgesamt fünf künstlerbetriebenen Locations, denen die Stadt Wien den heuer erstmals vergebenen Preis für Wiener Offspaces zuerkannt hat. Jeweils 4.000 Euro erhalten auch "Significant Other" und "FOX".

Preis würdigt Ausstellungsräume von Wiener Künstlern

Der Preis würdigt Wiener Ausstellungsräume, die überwiegend von Künstlerinnen und Künstlern selbst betrieben werden, die Auswahl der Preisträger wurde von einem unabhängigen Fachbeirat nominiert. "Mit der Stiftung der neuen Preise für Offspaces würdigt die Stadt Wien das Engagement von Kulturschaffenden, die zumeist neben ihrer eigenen künstlerischen Tätigkeit auch öffentlich zugängliche Kunsträume schaffen und somit als Drehscheibe der jüngeren Kunstszene in Wien eine bedeutende Rolle einnehmen", so Wiens Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (SPÖ).

Im "sehsaal" geht man derzeit dem Jahresthema "Fake & Fragment" nach: "Täuschung ist durch die Überflutung mit fake news und der damit verbundenen Sondierung von Quellen ein allgegenwärtiger Begriff. Fragment bezieht sich auf die zunehmend gesplittete Wahrnehmung unserer digitalen und analogen Welt durch beschleunigte, zuweilen nur mehr bruchstückhaft wahrnehmbare Ereignisse", heißt es auf der Website zur aktuellen Gruppen-Ausstellung mit Arbeiten von u.a. Elisabeth Czihak, Herbert Hofer, Brigitte Mahlknecht und Fridolin Welte.

"How to make a bee-line" nennt sich die aktuelle Ausstellung der franko-tunesischen Künstlerin Elma Riza und der Österreicherin Petra Gell im philomena+, die noch bis zum 1. August in der Heinestraße in Wien-Leopoldstadt zu besuchen ist. Der Artist Space "hoast" zeigt ab dem 25. Juli die Schau "Zero is also a number" von Zsolt Tibor, die beiden Räume "Significant Other" und "fox" bieten derzeit kein Programm.

(APA/Red)

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